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Carina1

Dates Cams

Carina1 (126) aus Deutschland

  • Geschlecht: weiblich
  • Alter: 126
  • PLZ: 5xxxx
  • Land: Deutschland
  • Ich spreche:  Deutsch Englisch Französisch Schwedisch
  • Movie-Galerien: 0
  • Bilder-Galerien: 0

Amateur Tags

quoteIch bin total verrückt und offen für Alles! Du vielleicht auch? - Dann schreib mir ruhig... Ich bin über jede Nachricht sehr erfreut... (zwinker)

Profil von Carina1

Persönliches über mich

Körpergröße keine Angabe
Gewicht keine Angabe
Typ Nordeuropäer
Augenfarbe grün-grau
Haarfarbe keine Angabe
Haarlänge keine Angabe
Figur sportlich
Körperbehaarung rasiert
S***mbehaarung stets rasiert
Körbchengröße B
Brillenträger keine Angabe
Tattoos keine
Piercings mehrere
Familienstand keine Angabe
Raucher Nein

Meine Vorlieben

Was ich suche, ist

keine Angabe

Was ich erleben will, ist

  • Dates
  • einen Seitensprung
  • eine Beziehung
  • einen Flirt
  • eMail-Sex
  • eine Affäre
  • einen ONS
  • eine frivole Freundschaft
  • Fetish-Erotik

Was mich antörnt, ist

  • A**lsex
  • O**lsex
  • NS
  • devot sein
  • dominant sein
  • Sexspielzeug
  • Outdoorsex
  • Sex in der Öffentlichkeit
  • Dessous
  • Rollenspiele

Mehr über mich

Was ich über mich sagen kann

Ich liebe Abenteuer und bin offen für jede neue Erfahrung.. Ich liebe mich und meinen Körper am meisten, vielleicht teilt jemand diese Liebe mit mir...

Was über mich gesagt wird

Ich bin sehr verrückt und sollte öfter mal den Hintern versohlt bekommen... aua... vielleicht hilft mir ja jemand mit diesem Problem...

Meine erotischste Fantasie

Ich erzähle dir gerne Näher was ich mir so alles vorstellen kann, ich sage nur Eins- es wird sehr f****t und sehr schnell sehr wild..... Ich suche nach jemanden mit dem ich meine wildesten Fantasien auslassen kann Bist du derjenige ?

Tagebuch von Carina1

Schau täglich in mein Tagebuch, damit Du auf dem Laufenden bist, was ich so alles treibe.

Carina1 01.04.2026 - 16:38 Uhr Carina1 schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

Halt dich an die Regeln 4

quote Yara richtete sich auf, schob Khalid von sich. „Dreh Dich um. Leg Dich auf den Rücken.“ Sie stieg über ihn, senkte sich langsam auf ihn ab, setzte sich auf den vibrierenden Ring, presste ihre Hände auf seine B***t.

„Du f**kst mich so gut“, flüsterte sie und sah dabei Giovanni an.

Sie ritt ihn in gleichmäßigem Rhythmus. Der Ring summte unaufhörlich, trieb sie weiter in die Ekstase. Sie warf ihren Kopf in den Nacken, bewegte sich noch schneller.

Sie stöhnte laut auf, als sie kam. Ihre Beine krampften sich um Khalid. Der griff ihre Hüften, stieß kräftig zu. Und kam. Bebend, stöhnend.

Sie ließ ihn noch einen Moment in sich, dann stieg sie ab, küsste seine Stirn.

Dann drehte sie sich zu Giovanni.

„Jetzt darfst Du Dich anfassen.“

Giovanni zog seine Hose herunter, sein Griff sofort fest um seinen S*****z. Er brauchte kaum eine halbe Minute. Der Anblick von Yara, nackt, verschwitzt, mit S***ma auf den Oberschenkeln, und Khalid, erschöpft auf dem Bett, die Erinnerung an das, was gerade geschehen war …

Er kam mit einem Laut, der alles in ihm entlud.

Für einen Moment sahen die drei sich an, schwer atmend.

Dann lachte Yara. Sie ging zu Giovanni, küsste ihn. „Hat es Dir gefallen?“

Er nickte. Atemlos. Glücklich.

Khalid stand auf, ging ins Bad.

Yara beugte sich zu Giovanni hinunter. „Und weißt Du, was das Schönste ist?“ flüsterte sie.

Er schüttelte den Kopf.

„Dass Du immer noch mein Lieblingsspielzeug bist …“

 

Carina1 01.04.2026 - 16:37 Uhr Carina1 schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

Halt dich an die Regeln 3

quote Khalid grinste. Er öffnete die Box, holte den P***sring heraus, wandte sich Giovanni zu.

Ihre Blicke trafen sich. Khalid warf ihm ein kurzes, anerkennendes Nicken zu – fast respektvoll, aber mit einem Funken Dominanz. Dann schob er den Ring über seinen Schaft.

Er drückte Yara sein Handy in die Hand. „Das Toy ist mit der Satisfyer App verbunden, sie ist schon geöffnet“, sagte er „Du hast die volle Kontrolle.“

Yara schaltete das Toy über Khalids Handy ein. Der Ring begann zu summen – ein leises, tiefes Vibrieren. Khalid stöhnte kurz auf, dann packte er Yaras Hüften und zog sie an sich.

„Langsam“, sagte sie, „er soll alles sehen.“ Sie führte Khalid zum Sofa direkt gegenüber vom Sessel, auf dem Giovanni saß. Sie ließ sich rücklings darauf sinken, öffnete ihre Beine. Ihre V***a glänzte, war geschwollen, bereit für ihn. Sie streichelte sich langsam, ließ zwei F****r durch ihre n**sen V***al****n gleiten.

„Magst Du es, beobachtet zu werden?“, fragte Khalid.

„Ich mag es, wenn er sieht, wie Du mich beobachtest.“

Khalid legte sich über sie, ließ seine L****n über ihren Hals wandern, ihre B***twarzen, ihren Bauch. Yara stöhnte laut auf und blickte dabei zu Giovanni. Sie sah, dass sich seine Hose im Schritt spannte, dass er sämtliche Willenskraft aufwenden musste, sich nicht zu berühren.

„Du schaust zu, Cuck“, erinnerte ihn Yara, „und lernst von unserem Bull.“

Khalid richtete sich auf, zog Yara zu sich heran. Zentimeter für Zentimeter glitt er in sie.

„F**k …“, murmelte Khalid. Er bewegte sich langsam, rhythmisch.

Der Ring lag zwischen ihren Körpern, stimulierte Yaras K****ris bei jeder Bewegung. Sie griff nach Khalids Handy, ließ den Ring noch stärker vibrieren. Khalid stöhnte auf, bewegte sich schneller.

Giovanni beobachtete jeden Stoß.

„Du darfst Dich nicht berühren“, sagte Yara, „aber Du darfst genau hinsehen. Wie er mich f**kt. Wie er mich ausfüllt.“

Der Klang ihrer Körper, die aufeinanderstießen, und das Stöhnen von Yara und Khalid erfüllten den Raum. Yara krallte ihre F****r in Khalids Rücken, zog ihn noch näher an sich. Sie griff erneut zum Handy, um die Intensität der Vibrationen zu steigern.

„Oh Gott!“, stöhnte Khalid. „S****ße, das ist ...“

Er stieß härter zu, tiefer. Yara lachte und stöhnte gleichzeitig. Ihre Beine umschlangen Khalid, sie presste ihn an sich.
Giovanni war inzwischen s*****ßn**s, seine Erektion s*****zte, seine Hände zitterten.

„Jetzt … darfst Du Dir über Deine Hose streicheln“, sagte Yara atemlos. „Nicht drunter. Nur darüber.“

Giovanni g*****hte sofort, mit einer Mischung aus Erleichterung und Q**l. Er streichelte sich selbst durch den Stoff seiner Hose. Sein leises Stöhnen mischte sich unter die Laute von Yara und Khalid.

 

Carina1 01.04.2026 - 16:35 Uhr Carina1 schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

Halt dich an die Regeln 2

quote Es klopfte an der Tür.

Yara richtete sich auf, band den Kimono wieder enger, und ging zu Tür, um Khalid hereinzulassen.

Er war größer als Giovanni, hatte ein kantiges Gesicht, volle L****n. Er trug ein schwarzes Hemd und eine enge Jeans, die Yaras Vorfreude auf den Abend verstärkte. In seiner Hand: eine kleine Box. Er grinste.

„Hi“, sagte er, „freut mich, Dich kennenzulernen, Yara.“ Seine tiefe Stimme löste ein Kribbeln in Yaras Bauch aus.

Sie trat zur Seite. „Komm rein.“

Giovanni konnte Khalid nicht sehen – noch nicht. Das war Teil ihres Spiels. Er saß mit dem Rücken zur Tür, durfte sich nicht umdrehen. Der Gedanke, dass der Mann, der seine Partnerin gleich nehmen würde, schon im Raum war, ließ sein Herz schneller schlagen.

Khalid drückte Yara die Box in die Hand. „Schau gern rein“, sagte er. Yara öffnete die Box. Darin lag ein dunkelblauer, matter P***sring. Sie streichelte über die glatte, weiche Oberfläche und das darin eingestanzte Logo. Sie lächelte. „Perfekt“, sagte sie. Khalid trat nah an Yara heran. Yara wusste, dass sie keine weiteren Worte verlieren mussten. Sie alle wussten, warum Khalid hier war. Yara blickte nach oben in Khalids Augen, hob ihr Gesicht, küsste ihn langsam, tief, selbstverständlich. Der Abend gehörte ihr.

Sie nahm Khalids Hand und führte ihn weiter in den Raum hinein, sodass Giovanni Khalid sehen konnte.

„Dein Cuck sieht gut aus“, sagte Khalid mit einem Blick auf den Sessel.

„Er ist der schönste Mann für mich“, antwortete Yara. „aber Du wirst heute derjenige sein, der mich f**kt.“

Khalid lachte leise.

Yara öffnete ihren Kimono, ließ ihn auf den Boden gleiten. Sie spürte Khalids Blick auf ihrer Haut, sah in seinem Gesicht, dass er sie heiß fand. Er zog sie wieder an sich heran, küsste sie. Seine Hände wanderten über ihre Taille, ihre Hüfte, ihren Po.

Yara löste sich aus dem Kuss und begann, langsam sein Hemd aufzuknöpfen. Sie streifte es von seinen Schultern, ließ es zu ihrem Kimono fallen. Dann öffnete sie seinen Gürtel, zog seine Hose herunter.

Giovanni stöhnte leise auf. „Sei still!“, befahl Yara ihm.

Sie wandte sich Khalid zu. „Ich will, dass Du ihn ansiehst, während Du den Ring über Deinen S*****z ziehst.“

 

Carina1 01.04.2026 - 16:33 Uhr Carina1 schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

Halt dich an die Regeln 1

quote Die erste Regel lautete: Giovanni durfte sie nur ansehen. Keine Berührung, kein Wort, kein Laut sollte von ihm kommen.

Yara liebte dieses Spiel. Sie stand am Fenster des Lofts und nippte an ihrem Wein, während unter ihr das Berliner Nachtleben rauschte. Nur ein seidig schwarzer Kimono schmiegte sich an ihren Körper – locker gebunden, darunter war sie nackt. Sie wusste, dass der Stoff bei jeder Bewegung kleine Blicke auf ihren Körper freigab, die Giovanni wahnsinnig machten. Natürlich war das Absicht. Giovanni saß auf einem Sessel hinter ihr, seine Hände lagen auf den Lehnen.

Sie drehte sich leicht zur Seite, ließ den Blick über ihn gleiten. „Er kommt in sieben Minuten“, sagte sie leise. „Unser Bull.“ Giovanni s*****kte und Yara genoss seinen Blick: leicht angespannt, aber erregt. Sie hatten schon einiges gemeinsam ausprobiert. Über Feeld andere Paare getroffen, sich auf Swingerpartys hemmungslos fallen lassen, im KitKat neue Seiten an sich entdeckt. All das hatte ihre Lust geschärft und ihre Bindung zueinander vertieft.

Aber heute war es anders. Da war ein neuer Kink, der sie nicht mehr losließ. Sie war im Internet auf den Begriff Cuckolding gestoßen. Sie hatte es aus Neugier gegoogelt und je mehr sie darüber las, desto aufregender wurde die Vorstellung für sie. Sie hatte Giovanni nicht überreden müssen – er war sofort bereit, diesen Kink gemeinsam mit ihr zu erforschen.

Yaras Handy vibrierte.

Bin gleich da. Hab was Kleines zum Spielen dabei. – K

Ihr Lächeln wurde breiter. Khalid kam vorbereitet.

„Er bringt anscheinend irgendein Sexspielzeug mit“, sagte sie, ohne sich umzudrehen.

Giovanni antwortete nicht – das war die Regel. Aber Yara hörte, wie sich sein Atem veränderte. Er ging ein wenig schneller. Sie wusste, wie sehr ihn all das antörnte.

Sie trat vom Fenster zurück, ging langsam auf Giovanni zu. Ihr Kimono öffnete sich ein Stück, offenbarte ihre B***te, ihren Bauch. Sie beugte sich zu ihm hinunter, ließ ihre L****n fast seine Stirn berühren. „Du wirst nicht eingreifen. Du wirst nicht sprechen. Du wirst nicht kommen, bis ich es sage. Und heute…“ – sie streichelte mit einer F****rspitze über seine Wange – „…könnte das länger dauern.“

 

Carina1 vor mehr als 3 Monaten Carina1 schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

Fremd

quote Der Regen trommelte sanft gegen die Fensterscheiben, während Anna die warme Tasse zwischen ihren Händen hielt. Das Café war fast leer, erfüllt von gedämpftem Licht und dem Duft frisch gemahlener Bohnen. Sie hatte gehofft, ihn hier zu treffen, doch die Uhr zeigte bereits zehn Minuten nach acht. Vielleicht würde er doch nicht kommen.
Gerade als sie die Hoffnung aufgeben wollte, öffnete sich die Tür, und eine kühle Windböe strich durch den Raum. Lukas trat ein, sein Blick suchte sofort nach ihr. Als sich ihre Augen trafen, huschte ein Lächeln über sein Gesicht. Er schob die Kapuze zurück, Wassertropfen glitzerten in seinem Haar.
„Du bist da“, sagte er leise, fast erleichtert.
„Ich hätte nicht gehen können“, antwortete sie, und ihr Herz klopfte schneller.
Er setzte sich ihr gegenüber, ihre Knie berührten sich leicht unter dem Tisch. Ein warmer Strom durchzog sie. Kein Wort war nötig — die Energie zwischen ihnen sprach lauter als jede Erklärung.
Lukas streckte die Hand aus, strich zart über ihre F****r. Seine Berührung war vorsichtig, prüfend, und doch voller Verlangen. Anna hielt den Atem an. Draußen rauschte der Regen, drinnen schmolz die Welt auf diesen einen Moment zusammen.
„Ich habe dich vermisst“, flüsterte er.
Sie erwiderte sein Lächeln, fühlte die Wärme seiner Nähe, die sich langsam wie ein weiches Tuch um sie legte. Ihre Stimmen verstummten, als hätte die Zeit beschlossen, sich ebenfalls hinzusetzen und zuzuschauen. Sein Blick glitt über ihr Gesicht, verweilte einen Herzschlag zu lang auf ihren L****n.
Und dann, ganz langsam, beugte er sich vor. Annas Puls raste. Ihre Stirnen berührten sich, Atemzüge vermischten sich. Die Welt roch nach Regen, Kaffee und Sehnsucht.
„Lass uns nicht mehr warten“, hauchte sie.
In diesem Augenblick fühlte es sich an, als gehörten sie nur sich selbst — zwei Menschen, die endlich den Mut gefunden hatten, dem zu folgen, was längst zwischen ihnen brannte.

 

Carina1 vor mehr als 3 Monaten Carina1 schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

Der Fremde

quote Der Regen tropfte leise gegen die Fenster, als du das alte Café betratst. Es war fast leer, nur eine Handvoll Kerzen flackerten auf den Tischen. Der Duft von Kaffee und n**ser Erde hing in der Luft. Du schütteltest deinen Mantel ab, setztest dich ans Fenster und beobachtetest, wie das Licht draußen in den Pfützen tanzte.
Dann spürtest du es – diesen Blick.
Nicht laut, nicht fordernd, aber unübersehbar.
In der Ecke, halb im Schatten, saß eine Frau. Ihr Haar fiel wie flüssiges Ebenholz über die Schultern, die L****n ein Hauch von Rot. Sie hob ihr Glas, und obwohl sie kein Wort sagte, war da dieses unausgesprochene „Komm her“.
Du zögertest – für einen Moment. Dann folgtest du der Einl****g.
Ihre Augen verfolgten jede deiner Bewegungen, als du näherkamst. Der Raum schien stiller zu werden, das Ticken der Uhr langsamer.
„Spät heute Abend, nicht wahr?“ sagte sie, ihre Stimme tief, fast ein Flüstern.
Du nicktest. „Manchmal ist die Nacht der einzige Ort, an dem man atmen kann.“
Ein kaum merkliches Lächeln zog über ihr Gesicht.
Sie rückte zur Seite, ließ Platz neben sich – nur ein kleines Stück, gerade genug, dass sich eure Schultern beinahe berührten.
Der Duft ihres Parfums – ein Hauch von Vanille und etwas Dunklerem, Unbekanntem – legte sich wie eine unsichtbare Decke über dich.
Das Gespräch floss. Worte wurden leiser, Blicke länger.
Und während draußen der Regen stärker wurde, verschwammen die Grenzen zwischen Fremdsein und Nähe. Ihre Hand streifte deine – zufällig, vielleicht auch nicht. Ein elektrisches Zittern fuhr durch dich, sanft, aber unübersehbar.
Dann hob sie den Kopf, sah dich an.
„Wenn du jetzt gehst“, flüsterte sie, „wirst du dich morgen fragen, ob das alles nur ein Traum war.“
Ein Tropfen rann die Fensterscheibe hinab, glitt in die Dunkelheit.
Du wusstest, du würdest bleiben

 

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Halt dich an die Regeln 4

Yara richtete sich auf, schob Khalid von sich. „Dreh Dich um. Leg Dich auf den Rücken.“ Sie stieg über ihn, senkte sich langsam auf ihn ab, setzte sich auf den vibrierenden Ring, presste ihre Hände auf seine B***t. „Du f**kst mich so gut“, flüsterte sie und sah dabei Giovanni an. Sie ritt ihn in gleichmäßigem Rhythmus. Der Ring summte unaufhörlich, trieb sie weiter in die Ekstase. ...

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