Ich mach meine Füße fein
Heute ist es mal wieder an der Zeit, meine Füße ein bisschen zu verwöhnen und fein zu machen.
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Schau täglich in mein Tagebuch, damit Du auf dem Laufenden bist, was ich so alles treibe.
Ich hab gerade einen schönen Spruch gelesen:
"Sie ist Sonnenschein, gemischt mit ein bisschen Orkan."
ja, das trifft es ziemlich gut
Heute ist es mal wieder an der Zeit, meine Füße ein bisschen zu verwöhnen und fein zu machen.
Stell Dir vor, Du könntest für einen Tag jede beliebige Person sein, gerne auch eine fiktive Figur. Wer wärst Du dann gerne?
Der Abend begann unschuldig genug. Ein Tisch für zwei, Kerzenlicht und das leise Klirren von Gläsern. Ich trage mein schwarzes Kleid, das leicht meine Schultern umspielt und bei jeder Bewegung ein wenig von meinem Schlüsselbein preisgibt. Du hast diesen Blick, der mich gleichzeitig nervös und aufgeregt macht – als würdest Du mehr sehen, als ich zeigen möchte.
Nach dem Essen bist Du es, der vorschlägt, noch ein Stück zu fahren. Wohin, verrätst Du nicht. Deine Geheimniskrämerei lässt mein Herz schneller schlagen. Ich stimme zu, setze mich ans Steuer, während Du Dich lässig neben mich fallen lässt. Die Stadtlichter verschwimmen, und der Sommerwind spielt mit meinen Haaren. Dein Blick gleitet immer wieder zu mir, und ich spüre ihn wie eine warme Berührung auf meiner Haut. Es ist eine dieser Nächte, in denen alles möglich scheint.
„Hier“, sagst Du plötzlich und weist mich an, links in einen schmalen Weg einzubiegen. Ich tue es, ohne nachzudenken, und finde uns bald auf einem Hügel mit Blick über die funkelnde Stadt. „Wunderschön“, sage ich, während ich aus dem Fenster sehe – doch ich spüre, dass Dein Blick nicht dem Panorama gilt.
Es sind diese stillen Momente, in denen Worte überflüssig werden. Du drehst Dich zu mir, Deine Hand berührt leicht meine, und plötzlich fühlt sich die Luft schwerer an, geladener. Meine Haut kribbelt, und meine Gedanken rasen. Es wäre so einfach, die Spannung zu ignorieren. Aber ich will das nicht.
Mit einem sanften Lächeln beuge ich mich zu Dir. Dein Duft füllt die kleine Kabine, und für einen Moment zögere ich, koste die Nähe aus, bevor ich Deine L****n berühre. Es ist wie ein elektrischer Funke, der durch mich hindurchfährt. Du erwiderst meinen Kuss, erst vorsichtig, dann intensiver. Mein Atem geht schneller, als Deine Hand über meinen Arm gleitet und schließlich in meinem Nacken ruht. Ich lehne mich zurück, meine F****rspitzen spielen mit der Kante meines Kleides.
„Wir sollten raus“, sage ich leise, meine Stimme kaum mehr als ein Flüstern. Die warme Sommernacht empfängt uns, und ich lasse mich von Dir führen. Der Boden ist weich unter meinen Füßen, aber das Gefühl Deiner Nähe ist alles, was zählt. Es ist, als wäre die Welt um uns herum verschwunden. Hier, unter dem Sternenhimmel, scheint nichts mehr unmöglich.
Du schaust mich an, Dein Blick voller Zuneigung und Verlangen, und ich weiß, dass dieser Moment uns gehört. Kein Wort wird gesprochen, aber unsere Blicke sagen alles. Ich schließe die Augen, lehne mich an Dich, lasse los. Es ist kein wildes, ungezügeltes Verlangen – es ist intensiver, ruhiger, als würde jeder Moment ewig dauern.
Es war ein regnerischer Mittwoch, und ich saß allein an meinem Lieblingstisch im kleinen Café an der Ecke. Die Fensterscheiben waren beschlagen, die Welt draußen verschwamm zu grauen Tupfen. In meinem Notizbuch kritzelte ich Wörter, die keinen Sinn ergaben, bis eine plötzliche Bewegung am Rand meines Blickfeldes meine Aufmerksamkeit f****lte.
Er war da.
Ich hatte ihn hier schon einmal gesehen. Immer derselbe Tisch, immer derselbe schwarze Mantel, der leicht f****t schimmerte, als hätte er den Regen absichtlich genossen. Doch heute war etwas anders. Heute begegnete mir sein Blick – tief, unergründlich, und so intensiv, dass mir die Luft wegblieb.
Er lächelte. Ein stilles, verschmitztes Lächeln, das mehr versprach, als es verriet.
"Magst Du Geheimnisse?" fragte er plötzlich. Seine Stimme war leise, wie ein Wispern im Sturm, und trotzdem traf sie mich direkt.
Ich wusste nicht, was ich antworten sollte. Meine Hand glitt nervös über die raue Oberfläche des Tisches. Ehe ich etwas sagen konnte, zog er ein kleines, altmodisches Notizbuch aus der Innentasche seines Mantels und legte es vor mir ab. Das Leder fühlte sich kühl an, als ich es zögerlich berührte.
"Öffne es erst, wenn Du bereit bist," sagte er, bevor er aufstand und zur Tür ging.
Der Klang der Glocke über der Tür hallte nach, und dann war er fort – verschwunden, wie ein Schatten.
Ich starrte das Notizbuch an. Meine F****r zitterten, als ich den ersten Satz las, der in feiner, klarer Schrift auf der ersten Seite stand: "Manchmal sind die dunkelsten Geheimnisse jene, die direkt vor unseren Augen liegen."
To be continued ... Fortsetzung folgt
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