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Tagebuch von LadyMilfonFire

Schau täglich in mein Tagebuch, damit Du auf dem Laufenden bist, was ich so alles treibe.

LadyMilfonFire 30.03.2025 - 22:23 Uhr LadyMilfonFire schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

Die Wand

quote Da ist sie, die tschechische Wand, die Nummer 1 auf meiner To-Do Liste, darauf freue ich mich schon seit einem Jahr. Nena erklärt mir jedes Detail, obwohl ich längst weiß, was mich erwartet. Ihre Stimme ist ruhig, professionell, mit einer leisen Stimme verrät sie, wie sehr sie sich auf das Kommende freut. Ich ziehe meine Kleidung langsam aus, spüre die kühle Luft auf meiner Haut, während ich mich entblöße. Dann gleite ich durch die Wand, sehr weich gepolstert, aber mit fester Struktur. Ich bin bereit und sage Nena :" lasse die lustvollen Spiele beginnen." Nena ist draußen, meine Aufpasserin und Verbindung zur Lust. Sie befestigt meine Beine in den Halterungen. Fest, aber nicht s*****zhaft. Ihre F****r streifen dabei ganz zufällig meine Innenschenkel, und ein Prickeln jagt durch meinen Körper. „Perfekt so“, flüstert sie mir zu und ihre Hand streicht ein letztes mal über meine Innenschenkel. Sie dreht sich um und sagt den Herren „Ich bin hier die Anstandsdame für Maria und ihr werdet euch an die zuvor abgemachten Regeln halten, wer das nicht akzeptiert darf den Raum umgehend verlassen.“ lediglich einer der wartenden Herren verlässt den Raum. Nena schiebt den kleinen roten Samtvorhang zur Seite und wirft mir einen Blick zu. Ich nicke stumm, mein Atem beschleunigt sich, mein Puls pocht auf meiner Zunge und ich merke, wie mein Herz das Blut in mein Kätzchen pumpt.
Auf der anderen Seite höre ich Schritte. Der erste Herr ist bereit. Ich schiebe meine Hand durch den Vorhang, meine Geste "Daumen hoch" gibt den Startschuss zu dem lustvollsten Erlebnis meines Lebens. Meine Beine weit geöffnet, kein Detail bleibt verborgen, ich merke wie der S**t meiner Erregung am Pol**h entlang läuft, meine Kätzchen schreit nach Aufmerksamkeit. Ich bin ausgeliefert und voller Erwartung.
Es geht los, Nena ruft den ersten Herrn zu mir und er beginnt mich, mal sanft, mal hart zu f**ken. Ab jetzt beginnt ein Feuerwerk von O****men, S****ting, lustvolles Schreien, Stöhnen, Beben am ganzen Körper, warmes S***ma läuft als Wertschätzung über meinem Bauch. Alles läuft ab wie im Film, ich verliere das Gefühl von Raum und Zeit und merke meinen Körper im stetigen Wechsel von Anspannung und Entspannung. Ganz subtil höre ich Nena wie sie wieder und wieder sagt "Der Nächste Glückspilz bitte"
Plötzlich stoppt das ganze und Nena sagt :"Maria, wir sind fertigt, es ist keiner mehr da. Alle Achtung, sowas wie Dich habe ich noch nicht gesehen und schon gar nicht gehört, du bist ja wirklich laut!" Sie nimmt mich an die Hand und stützt mich beim Gehen. "Boah Nena, meine Beine sind wie Pudding." und bringt mich hilfbereit zur Dusche. "Wieviele Herren waren es?" Sie schmunzelt, zuckt mit der rechten Schulter und sagt " Ist das wichtig? Bei 12 habe ich aufgehört zu zählen, es waren aber mehr." "Oh mein Gott" und ich drehe die Dusche auf und genieße erstmal das heiße Wasser und entferne die Spuren der Herren an meinem b***mten Körper. Das war geil und auch nicht das letzte mal, versprochen!

 

LadyMilfonFire 30.03.2025 - 10:22 Uhr LadyMilfonFire schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

WOW, Muskelkater, Bodylotion uvm

quote Weißt Du wer Du bist - Weißt Du warum Du hier bist & Hast Du Kontrolle über dein Leben?

Heute ist Samstag, 18:00 Uhr und das P**nokino empfängt mich mit gedämpftem Licht, schönen Bässen und einer Atmosphäre, die knistert, ich stolziere eine langen roter Teppich entlang, links und rechts stehen Frauen, Männer und Paare und mustern mich. Ich blicke jedem direkt in die Augen und es wirkt, als würde jede Haut dort unter Strom stehen.

Ich trage rote High Heels, schwarze Netzstrümpfe mit Strass, einen kurzen schwarzen Ledermini ohne Slip darunter, einen schwarzen BJ und eine kurze schwarze Lederjacke, Alles sehr schlicht. Meine langen blonden Haare habe ich zu zwei Bauernzöpfe gefl**hten. Mein Makeup habe ich bewusst dezent gehalten, aber der L****nstift passt perfekt zu meinen roten Heels. Ohne Zweifel, ich bin bereit für den Abend und ich werde die Angebote in Anspruch nehmen.

Ein Mann mit grauen Schläfen und ruhigem Blick tritt an meine Seite. "Du bist neu hier, oder?" Seine Stimme ist tief, nicht aufdringlich, aber neugierig. Ich nicke, leicht lächelnd. "Alleine?" fragt er. "Bewusst", antworte ich." Sein Lächeln ist kaum merklich, fast respektvoll. Wir trinken zusammen ein Glas Wein, unsere Schultern berühren sich nur flüchtig. Kein offensives Spiel. Eher ein Tanz der Andeutungen. Seine Hand bleibt an seinem Glas, aber sein Blick ruht auf meinem Hals, meinem Schlüsselbein. Ich merke es, spüre es und lasse es zu. Später schlendere ich durch die Räume. Schatten auf Wänden, Körper in Bewegung, Geräusche, die man sonst nur hinter geschlossenen Türen hört. Ich beobachte, empfinde keine S***m, nur Neugier, Spannung, dieses vage Kribbeln unter der Haut.

Dann sehe ich sie, dunkelrotes Haar, sinnlicher Mund, selbstbewusster Gang. Unsere Blicke kreuzen sich. Kein Lächeln. Nur dieses Wissen. Sie kommt näher. "Du bist anders", sagt sie. "Ich bin neu und Maria", antworte ich. "Nicht mehr lange, ich bin Nena", flüstert sie. Und dann berührt sie meinen Arm, sanft, fast wie ein Versprechen. "Komm mal mit." Und geht mit mir in einen dunklen Raum. Ich Frage: " was ist das" und Nena sagt zu mir "ein tschechische Wand und da kann man sich völlig hingeben, anonym, geil, s****zig"

Jetzt weiß ich eines ganz sicher, ich will heute an meine persönlichen Grenzen gehen und ich werde es, versprochen!

Ich schreibe später weiter von meinem tollen Erlebnis, ich bin körperlich echt ausgelaugt und müde. Später schreibe ich die Fortsetzung.

P S. die tschechische Wand ist eine Achterbahn der Gefühle und wenn man sich darauf einlässt, kann sie meine Lustkurve auf einem nie da gewesenen Plateau halten, so geil.

 

LadyMilfonFire 29.03.2025 - 09:55 Uhr LadyMilfonFire schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

Justin, mein Nachbarsvoyeur

quote Justin, mein neuer Nachbar kommt von der Nachtschicht, ich sitze vorne auf dem Balkon, genieße die Sonne. Ich grüße ihn nett und Frage ihn, ob er mir kurz helfen kann. Er nickt und ich öffne ihm die Wohnungstür und er folgt mir in die Wohnung. Während wir das Sideboard aus dem Schlafzimmer heben, spüre ich, wie sich unsere Körper bei jeder Bewegung streifen. Sein Griff ist kräftig, seine Nähe elektrisierend. Als wir das Möbelstück endlich im Flur abstellen, bleibt er dicht bei mir stehen, zu dicht, um es noch für Zufall zu halten.

„Sonst noch etwas, bei dem ich helfen kann?“ fragt er mit einem leichten Grinsen. Hast Du noch Wäsche auf der Terrasse abzuhängen? Ich verstehe diese Anspielung genau, er hatte mich wohl beim nackt Wäsche aufhängen beobachtet. Ich sehe ihm in die Augen und sage leise: „Vielleicht…“ Dann drehe ich mich um und gehe langsam zurück ins Schlafzimmer, werfe ihm dabei einen Blick über die Schulter zu.

Er zögert nicht lange, folgt mir und schließt die Tür hinter sich. Noch bevor ich etwas sagen kann, steht er vor mir, hebt mein Kinn an und küsst mich. Erst vorsichtig, dann fordernder. Meine Hände gleiten unter sein Shirt, seine über meine Hüften, unsere Körper finden schnell den richtigen Rhythmus. Sein Kleidung fällt achtlos zu Boden, bis nichts mehr zwischen uns ist.
Das ist genau die richtige Ablenkung für mich und nimmt mir die Aufregung für heute Abend.
Und ich muss sagen, Justin ist ein patenter und auch potenter junger Mann. Als er sich verabschiedet hat, sagte er :"Maria, Du kannst mich jederzeit um Hilfe bitten." und zwinkerte mit einem Auge.

 

LadyMilfonFire 28.03.2025 - 08:51 Uhr LadyMilfonFire schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

Morgen wird mein Tag

quote Morgen ist es soweit, mein Besuch im P**nokino. Ich habe letzte Nacht wieder kaum geschlafen, nicht vor Angst, sondern weil ich mich kaum noch selbst zurückhalten kann. Meine F****r finden den Weg zu meiner Perle fast von selbst, sie verlangt nach Aufmerksamkeit, nach Zärtlichkeit, nach Vorbereitung. Und ich gebe sie ihr nur zu gern. Wie von selbst gleiten erst ein, dann zwei und dann drei F****r in mein Kätzchen und ich gebe ihr was sie will. Ich schaue nochmal auf die Anmeldungen im P**nokino und sehe ein Verhältnis von 5:1, 5 Männer nur für mich?

Jetzt sitze ich hier im Pausenraum des OP's, noch im Kas**k, zwischen Desinfektionsmitteln und Pausenkaffee, ich könnte Erik, den Kardiologen, einfach wieder überfallen. Das vergangene Erlebnis mit ihm war der absolute Wahnsinn. Sein Blick, wenn er mich ansieht, bringt mich jedes mal aus dem Konzept. Doch ich sage mir: "Maria, reiß dich zusammen." Ich esse meine Banane und in meinem Kopf beginnen die Fantasien zu tanzen.
Morgen wird mein Tag. Ich spüre es schon jetzt. LG Maria

 

LadyMilfonFire 27.03.2025 - 16:13 Uhr LadyMilfonFire schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

Donnerstag, noch zwei Tage bis zum P**nokino

quote Noch zwei Tage bis zur Veranstaltung, meine Aufregung wächst mit jedem Tag, bei den Gedanken werde ich so richtig f****t, mein Herzklopfen steigt stetig und hinterlässt jedes mal den Beweis in meinem Slip. Ich werde mein Outfit nochmal prüfen und mich vielleicht doch umentscheiden. Eigentlich ist es perfekt, aber Verbessern kann man ja immer etwas.
Wenn es doch alles anders läuft, als ich es mir ausmale?
Aber dann denke ich mir, vielleicht wird’s ja genau deshalb unvergesslich. Morgen mehr von meinen Gedanken, LG Maria

 

LadyMilfonFire 26.03.2025 - 11:34 Uhr LadyMilfonFire schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

drei Tage noch bis zum P**nokino

drei Tage noch bis zum P**nokino

quote Noch drei Tage, mein Herz schlägt schneller, sobald ich daran denke. Schlaf? Kaum möglich. Gedanken rasen. Bilder tauchen auf, mal verschwommen, mal verführerisch oder hocherotisch sehr intensiv.

Was wird mich erwarten? Hitze, Nähe, ein Flüstern im Ohr? Der Duft von S*****ß und Spannung? Vielleicht ein Zittern am ganzen Körper, viele, viele Hände auf der Suche nach meiner Erregung, meine Hände auf der Suche nach fremder Erregung, ein Moment völliger sexueller Hingabe.

Werde ich loslassen können? Mich fallen lassen in das, was kommt? Oder werde ich überrascht, übertroffen oder einfach nur überwältigt?

Eins weiß ich, ich freue mich auf den S*****z danach, auf jeden Muskel, der sich meldet, auf jeden Schritt, der mich an dieses Erlebnis erinnert.

Drei Tage noch. Dann wird’s ernst und hoffentlich hemmunglos. Bis morgen, Maria

 

LadyMilfonFire 24.03.2025 - 17:27 Uhr LadyMilfonFire schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

Am Samstag gehe zum ersten mal alleine ins P**nokino

Am Samstag gehe zum ersten mal alleine ins P**nokino

quote Ich heiße Maria, bin 48 Jahre alt und bin, nach Meinung der Männer, eine nimmersatte Milfschnitte.

Fast mein ganzes Leben schien, wie ein langgezogener Dämmerschlaf, funktionierend, angepasst und brav.

Doch seit drei Jahren bin ich erwacht. Keine Rebellion, kein plötzlicher Sturm, eher wie ein zartes, stetiges Glühen, das langsam zu einem inneren Feuer wurde.

Ich habe mich selbst neu kennengelernt, mir selbst erlaubt, zu spüren, zu wollen, zu begehren und einfach zu lassen. Sex, Erotik und Lust ist kein Fremdwort mehr für mich , es ist Teil meines täglichen Seins geworden, dass ich wie die Luft zum Atmen brauche, heute, morgen, jetzt, immer!!!!!

Ich brauche keine Rücksicht mehr zu nehmen, ich lebe meine Lust aus, ungehemmt und ohne Scheu.

An diesem Samstag gehe ich zum ersten mal allein ins P**nokino. Nicht mehr als Teil eines Paares. Nicht mehr als Beobachterin, sondern als Frau, die bereit ist, zu fühlen, zu spüren, zu kosten, zu geben und ganz besonders zu nehmen, ganz und gar.

Mein Outfit habe ich mir auch schon zurecht gelegt. Es lässt keinen Zweifel zu, ich bin eine Frau, die genau weiß, was sie will und viel mehr weiß ich, was ich nicht will.

Dazu aber am Samstag mehr.

LG Maria

 

LadyMilfonFire 22.03.2025 - 11:35 Uhr LadyMilfonFire schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

frivol shoppen bei New Yorker, der arme Justin

quote Heute ist Samstag, gerade noch eine Weißweinschorle mit Josi getrunken und dann ab in die Stadt. ich betrete mit meiner Nichte Josi New Yorker. Das Ziel: Frische Outfits, die ein bisschen „Wow!“ und ein kleines bisschen „Uiii!“ versprühen sollten.

Kaum haben wir den Laden betreten, fiel mein Blick auf einen Verkäufer mit einem zu charmanten Lächeln und perfekt sitzender Jeans – Justin. Seine Namensschild hätte eigentlich gleich „Vorsicht, heiß!“ heißen sollen. Und siehe da – kaum hatte er uns erspäht, kam er wie ein Model angeschwebt.

„Kann ich helfen, Ladies?“ fragte er, und sein Blick wanderte von Josis frechem Grinsen zu mir.
„Na klar“, sagte ich, „wir brauchen was aufregendes und passendes.“
„Und vielleicht was, das bei der nächsten Party für Verwirrung sorgt“, ergänzte Josi frech.

Justin tat pflichtbewusst, als ginge es ihm nur ums Outfit, aber der rote Schimmer in seinen Wangen verriet ihn.

Als ich ein enges, schwarzes Kleid schlüpfte, das mehr zeigte als verbarg, fiel ihm fast der Kleiders*****r aus der Hand. Josi toppte das Ganze mit einem neonpinken Body, bei dem Justin sich kurz sammeln musste.

„Ähm... ja... steht Ihnen... beiden sehr, besonders äh mutig“, stammelte er und versuchte krampfhaft, nicht zu gucken, wo sein Blick immer wieder landete.

Jetzt kommt das Dessert – äh, die Dessous. Wir beide verschwanden in der Kabine, um sich in Spitze, Seide und „Schau mich an“-Stoffen zu werfen, den Vorhang haben wir einen kleinen Spalt breit offen gelassen. Natürlich haben wir seine Blicke gespürt, auch wenn er so tat, als ob er nicht lünkert. Nach jeder Anprobe gab’s eine kleine Modenschau direkt vor Justin, der sich immer mehr wie ein Kandidat bei „Wer wird rot im Gesicht?“ fühlte, Justin war so unser "hottes Outfit" Barometer.

Plötzlich rutschte ich beim Herauskommen, mit einem Hauch von Nichts, an der falschen Seite des Vorhangs ab, mein linker B***n suchte sich den Weg ins Freie und ich landete so direkt in Justins Gesicht.

„Ich glaube, ich muss... äh... kurz lüften... hinten im Lager“, japste Justin, während er rückwärts stolperte, gegen einen Karton mit BHs knallte und in einem Haufen Unterwäsche landete.

Josi lachte Tränen, ich grinste frech und sagte:
„Na, der Justin braucht jetzt erstmal eine kalte Dusche... und wir nehmen das schwarze Kleid, den pinken Body und die zwei BH's."

Als wir an der Kasse standen, kam Justin zurück – zerzaust, aber er hatte sich wieder gesammelt.
„War mir... ein Vergnügen, die Damen. Kommt bald wieder. Ich... bereite mich schonmal seelisch darauf vor.“

„Mach das, Justin“, zwinkerte ich, „nächstes mal probieren wir die Bademoden, Du suchst die uns dann aus, hilfst uns beim Anziehen und gibst uns dann eine Bewertung, obwohl die brauchen wir eigentlich nicht, die deutlich sichtbare Bewertung konntest Du ja nicht verbergen." Wir drehten uns um und haben den Laden verlassen und blickten auch nicht zurück.

Was Justin wohl gedacht hat?

 

LadyMilfonFire 21.03.2025 - 18:12 Uhr LadyMilfonFire schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

21.03.25 Heute die Sonne genießen

quote Hallo meine lustvollen Herren,

da wir heute 23 Grad haben musste ich erstmal die Wäsche aufhängen, bevor ich das mache entkleide ich mich. Wäsche aufhängen, nackt sein und die Blicke meines neuen Nachbarn Jason genießen. Sonnencreme darf natürlich auch nicht fehlen. Wohlwissend das Jason mich beobachtet, habe ich mir beim eincremen meiner B***te und Hintern sehr sehr viel Zeit gelassen.

Bin gespannt, ob er beim nächsten mal schmunzeln muss, wenn er mich sieht.

LG Maria

 

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Die Wand

Die Wand

Da ist sie, die tschechische Wand, die Nummer 1 auf meiner To-Do Liste, darauf freue ich mich schon seit einem Jahr. Nena erklärt mir jedes Detail, obwohl ...

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