SexyLorella (41) aus Deutschland
- Geschlecht: weiblich
- Alter: 41
- PLZ: xxxxx
- Land: Deutschland
- Ich spreche:
- Movie-Galerien: 0
- Bilder-Galerien: 16
Amateur Tags
Suchst Du auch nach etwas 'echtem'? Dann bist Du bei mir genau richtig! Ich suche hier vom ONS bis zur sexuellen Interessengemeinschaft alles...oder auch mehr?! Ich freu mich auf Dich!
Profil von SexyLorella
Persönliches über mich
| Körpergröße | 169 cm |
| Gewicht | 69 kg |
| Typ | Nordeuropäer |
| Augenfarbe | blau-grau |
| Haarfarbe | dunkelbraun |
| Haarlänge | schulterlang |
| Figur | normal |
| Körperbehaarung | wenig |
| S***mbehaarung | nicht vorhanden |
| Körbchengröße | E (DD) |
| Brillenträger | Nein |
| Tattoos | Nur eins |
| Piercings | Nur eins |
| Familienstand | allein erziehend |
| Raucher | Nein |
Meine Vorlieben
Was ich suche, ist
- einen Mann
- ein Pärchen
Was ich erleben will, ist
Was mich antörnt, ist
- Blümchen-Sex
- A**lsex
- O**lsex
- NS
- devot sein
- dominant sein
- Sexspielzeug
- swingen
- Outdoorsex
- Sex in der Öffentlichkeit
- Dessous
- Rollenspiele
- B**M
Mehr über mich
Was ich über mich sagen kann
Ich bin eine v****ute und lustige, fast unersättliche Frau
Was über mich gesagt wird
Dass sich jeder Mann so eine wilde Sau im Bett wünscht
Meine erotischste Fantasie
Wilder Sex an einem Strand...
Tagebuch von SexyLorella
Schau täglich in mein Tagebuch, damit Du auf dem Laufenden bist, was ich so alles treibe.
Heisser D***ystyle
Alexander atmete tief ein, seine Erregung wuchs bei dem Gedanken. "Was denn, jetzt auf einmal?" fragte er, seine Stimme voller Sorge und Lust.
"Ja, absolut" flüsterte Mia. "Du wolltest es schon so lange. Warum also im Urlaub nicht ein kleines Abenteuer erleben?"
Alexander kniete sich hinter sie und streichelte langsam ihre wohlgeformten Pobacken. Er beugte sich vor und küsste sanft ihren Rücken, während seine Hände über ihre Hüften glitten.
"Wir müssen uns Zeit nehmen," sagte er sanft und nahm etwas Gleitgel aus einer nahegelegenen Tasche. Er trug es großzügig auf seine F****r auf und begann, es sanft auf ihren Anus zu massieren, um sie vorzubereiten.
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Alexander hielt inne, seine L****n und Zunge noch immer in der Nähe ihrer empfindlichsten Stellen, während Mia sich in den Wogen ihrer Ekstase verlor. Die Intensität ihres O****mus ließ sie tief durchatmen, und sie sank erschöpft und zufrieden auf die Liegefläche des Bootes zurück, ihre Haut glänzte f****t und atemberaubend vor der Sonne.
„Du bist unglaublich sex und machst mich mega geil, Mia,“ sagte er, seine Stimme rau und voller Lust.
Mia lächelte ihn an, ihre Augen glänzten vor Verlangen. „Ja? Dann habe ich jetzt noch etwas viel g***eres für dich!“ sagte sie leise.
"Oh, und was hast du im Sinn?" fragte er, während er sanft ihre B***te mit seinen Händen umfasste und ihre Nippel zwischen seinen F****rn rieb.
Mia biss sich auf die Lippe und sah ihm direkt in die Augen. Dann nahm sie seine Hand und führte ihn ins Innere des Bootes, wo eine weiche Matratze ausgebreitet war. Sie legte sich darauf und hob ihre Hüften leicht an, sodass ihre runden Pobacken verführerisch in die Luft ragten.
"Ich möchte, dass du mich von jetzt auch von hinten nimmst," sagte sie leise und drehte ihren Kopf, um ihn anzusehen. "Ich möchte A**lsex ausprobieren."
Sanftes Zungenspiel
Alexander l**kte sanft über ihre S***m, die Wärme und F****tigkeit seiner Zunge ließ Mia keuchen. Seine F****rspitzen glitten über ihre äußeren L****n, massierten sie sanft und sorgten für noch mehr Erregung. Der intensive Kontakt seiner Zunge und die behuts***n Streicheleinheiten seiner F****r ließen Mia tief durchatmen und vor Lust stöhnen.
Mit jedem sanften Stoß seiner Zunge dehnte Alexander die zarten L****n weiter aus, seine Bewegungen wurden intensiver und zielgerichteter. Er ließ seine Zunge tiefer in ihre Öffnung gleiten, erkundete die heißen, f****ten Bereiche, und seine L****n schlossen sich um sie, als er die sanften Wellen ihrer Lust mit jedem Stöhnen und Keuchen empfing.
Mia spürte, wie sich die Wellen der Erregung in ihr aufbauten, wie die Intensität ihrer Empfindungen immer stärker wurde. Ihre Beine s****zten sich weiter, um Alexander mehr Zugang zu verschaffen, und sie konnte sich nicht mehr zurückhalten. Mit einem leisen, fast verzweifelten Schrei erreichte sie schließlich ihren Höhepunkt. Ihr Körper krampfte sich zusammen, ihre Hüften zitterten unter dem intensiven Vergnügen, das durch ihre Glieder floss.
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Mia stöhnte laut auf, ihre Hände vergruben sich in seinen Haaren, während sie seinen Berührungen nachgab. „Das fühlt sich so gut an,“ keuchte sie.
Alexander legte seine Hände sanft auf Mias Oberschenkel und ließ seine F****rspitzen langsam und zärtlich nach oben gleiten. Seine Berührungen waren sanft, fast streichelnd, und er konnte die zarte Glätte ihrer Haut unter seinen Händen fühlen. Als er schließlich ihre intime Öffnung erreichte, spürte er die f****te Wärme, die sich dort gesammelt hatte.
Mit einem sehnsüchtigen Blick und einem verschmitzten Lächeln beugte sich Alexander vor und ließ seine L****n sanft über Mias S***mbein gleiten. Er küsste die zarten Hautstellen um ihre Öffnung, bevor er seine Zunge herausstreckte und behutsam ihre zarten L****n berührte. Seine Zunge spielte vorsichtig mit den empfindlichen, noch unberührten Stellen, und er konnte das leichte Zittern ihres Körpers unter seiner Berührung spüren.
HEISSER SEX UNTER DER SONNE ITALIENS
Mia und Alexander hatten sich für ihren Urlaub ein kleines, aber luxuriöses Segelboot gemietet, um die Küste Italiens zu erkunden. An einem sonnigen Nachmittag, während sie vor der Küste von Amalfi ankerten, genossen sie die Ruhe und Abgeschiedenheit des Meeres.
Mia trug nur einen knappen roten Bikini, der ihre sonnengebräunte Haut betonte, während Alexander in Badeshorts neben ihr saß und die atemberaubende Aussicht genoss. Das sanfte Schaukeln des Bootes und das glitzernde Wasser um sie herum schufen eine perfekte, entspannte Atmosphäre.
"Es ist so schön hier," sagte Mia, während sie sich auf den Rand des Bootes setzte und ihre Beine ins Wasser baumeln ließ.
"Ja, das ist es wirklich," antwortete Alexander, seine Augen wanderten über Mias Körper und blieben an ihren wohlgeformten Kurven hängen. Dann beugte er sich ganz plötzlich vor und begann, sie leidenschaftlich zu küssen. Seine Hände glitten über ihren Rücken, berührten sanft die zarte Haut unter dem Bikini-Oberteil. Mia stöhnte leise, als er ihre B***te durch den Stoff des BHs massierte. Sie drückte sich näher an ihn, ihre L****n glitten über seinen Hals und seine Schulter.
„Ich will dich, Alexander,“ flüsterte sie, ihre Stimme war ein Hauch von Verlangen. Sie zog ihn näher an sich heran und griff nach den Bändern ihres Bikini-Oberteils, um es geschickt zu lösen.
Alexander ließ seine Hände über Mias Körper wandern, seine F****r strichen über ihre B***te, ihre Nippel hoben sich erregt unter seinen Berührungen. Er half ihr, den Bikini-Oberteil abzunehmen und warf es sanft auf den Boden des Bootes. Sein Mund wanderte über ihre B***te, seine Zunge l**kte über ihre Nippel, die sich unter seinem Mund zu festen Knospen verengten.
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„Manchmal verstärkt es alles“, flüsterte Soraya.
Elin drehte sich zu ihr und zog sie aufs Sofa. „Ich will dich auch spüren.“
Jetzt erkundeten ihre Hände Sorayas Körper – langsamer, selbstbewusster. Die Dynamik hatte sich verschoben. Nicht mehr Lehrerin und Anfängerin. Sondern zwei Frauen, die Lust gemeinsam formten. Ihre Bewegungen wurden fließender, intensiver. Jeder Atemzug kürzer, jedes Stöhnen offener.
„Du genießt das“, murmelte Elin.
„Sehr.“
Elin begann, ihre Hüften zu kreisen. Die zusätzliche innere Stimulation ließ jede Bewegung intensiver wirken. Ihre Atmung wurde unregelmäßiger. „Es verändert alles“, murmelte sie.
Sorayas Hände glitten langsam über ihre Hüften. „Wie genau?“
„Es macht mich empfindlicher. Als würde mein Körper gleichzeitig nach innen und außen hören.“
Soraya lächelte. „Dann lass uns beides füttern.“
Sie drehten sich, sodass Elin nun auf dem Rücken lag und Soraya über ihr. Sorayas F****r wanderten langsam über Elins Bauch, zeichneten kleine Kreise um ihren Bauchnabel, glitten weiter nach unten bis sie Elins C**t fanden. Sie berührte sie nicht direkt, sondern ließ ihre F****rspitzen nur um die empfindliche Perle kreisen, während ihr Daumen sanft über die äußeren L****n strich. Elin zitterte. Ihr ganzer Körper spannte sich an, als die doppelte Stimulation sie in einen Zustand reiner, konzentrierter Empfindsamkeit versetzte.
Elin schloss die Augen, ließ den Strom der Empfindungen sie überfluten. Sorayas F****r bewegten sich nun mit entschlossenerer Präzision. Ihr Daumen rieb feste, kleine Kreise auf Elins C**t, während zwei andere F****r langsam in sie eindrangen. Ihre Lust wurde greifbarer, hörbarer. Jeder Atemzug kürzer, jedes Stöhnen offener.
Ihre Hände krallten sich in die Kissen. Ein tieferer Stoß von Sorayas F****rn traf genau den richtigen Punkt und plötzlich gab es kein Halten mehr. Die Spannung, die sich in ihrem Unterleib aufgebaut hatte, brach in einer Reihe heftiger, zuckender Wellen los, die von ihrem Kern ausstrahlten und jeden Muskel in ein elektrisches Beben versetzten.
Als Elin schließlich erschöpft und lächelnd an Sorayas B***t sank, blieb der Raum still. Nur ihre Atmung. Und irgendwo zwischen Neugier, Vertrauen und diesem warmen, neuen Gefühl wusste Elin:
Manche Türen öffnet man nur einmal. Aber was dahinter wartet, kann ein ganzes Abenteuer sein.
Plug and play
Der Plug lag warm in Sorayas Hand. Schlank, glatt.
Sie küssten sich erneut, langsamer diesmal. Soraya ließ ihre Hände wieder über Elins Rücken wandern, über ihre Hüften, hinunter zu ihrem Gesäß. Ihre Berührungen waren jetzt vertrauter.
Noch mehr Gleitgel. Noch mehr Geduld.
„Ich setze ihn nur an“, murmelte Soraya dicht an Elins Ohr.
Elin spürte zuerst nur die kühle Spitze, dann Sorayas warme Hand an ihrer Hüfte. Ihr Körper reagierte sofort. Ein kurzes Zusammenziehen, gefolgt von bewusstem Loslassen.
„Genau so“, flüsterte Soraya.
Soraya wartete. Sie bewegte nichts, drängte nichts. Sie spürte unter ihren F****rn, wie sich Spannung in Konzentration verwandelte. Langsam ließ Elin ihre Hüften ein kleines Stück zurückgleiten. Nicht viel. Nur genug, um die neue Empfindung deutlicher werden zu lassen. Ein intensives, ungewohntes Gefühl, das sich nicht nur auf eine Stelle beschränkte, sondern tiefer in ihr ausbreitete.
Ihre F****r suchten Sorayas Arm, hielten sich fest.
„Es fühlt sich… voll an“, murmelte sie überrascht. „Aber gut.“
Soraya küsste ihre Schulter. „Du machst das.“
Millimeter für Millimeter nahm sie das neue Gefühl an. Nicht hastig. Atemzug für Atemzug. Als der Plug schließlich an seinem Platz war, blieb sie ruhig hinter ihr.
Elins Körper reagierte sensibler auf jede Berührung. Als Sorayas Hand über ihren Bauch glitt, entwich ihr ein leises Stöhnen.
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„Ich bleibe erstmal außen.“
Das kühle Gel ließ Elin leise aufstöhnen. Sorayas F****r kreisten langsam um den Anus, geduldig, gleichmäßig.
„Mein Körper merkt gerade, dass er Zeit bekommt“, sagte Elin.
„Genau das.“
Ihre F****rspitze übte vorsichtig Druck aus. Elin spannte sich kurz an – dann ließ sie los.
„Bleib so“, flüsterte sie.
Soraya wartete. Bewegte nichts. Und nach einigen Atemzügen spürte sie, wie Elins Körper weicher wurde.
„Mehr Druck“, sagte Elin schließlich.
Langsam folgte Soraya der Einl****g. Ein kleines Stück weiter. Dann wieder zurück. Geduldig. Elins Hüften kippten leicht nach hinten.
„Dein Körper sagt Ja“, murmelte Soraya.
„Ja.“
Die Bewegungen wurden fließender. Das anfängliche Zögern wich einem tieferen, konzentrierten Lustgefühl.
„Ich hätte nie gedacht, dass sich das so anfühlt“, sagte Elin.
„Viele entdecken das erst, wenn sie sich Zeit lassen.“
Als Soraya sich schließlich zurückzog, drehte Elin sich zu ihr.
„Ich glaube, ich bin bereit für den nächsten Schritt.“
„Welchen?“
Elin lächelte. „Den kleinen Plug.“
Spielerisch erkunden
Sorayas Wohnung war warm, sanftes Licht fiel aus dem Wohnzimmer. Sie standen einen Moment voreinander.
„Bevor wir anfangen“, sagte Elin, „lass uns sagen, was wir wollen.“
Soraya nickte. „Langsame A**lstimulation. Viel Gleitgel. Erst außen. Und du sagst sofort Bescheid, wenn etwas nicht gut ist.“
Elin lächelte. „Ich will geführt werden, aber mitentscheiden.“
Dann schloss sie die Distanz. Ihre L****n trafen sich zärtlich Hände fanden Rücken, Hüften, Haar. Kleidung verschwand langsam, bewusst.
Als Elin nur noch in Unterwäsche vor ihr stand, legte Soraya eine Hand an ihre B***t.
„Mein Herz rast“, murmelte Elin.
Soraya legte eine Hand sanft auf ihre B***t. „Das darf es.“
Soraya küsste ihren Hals, ihre Hände wanderten über Hüften zu ihrem Gesäß. Dieses Mal ohne Stoff.
Elin atmete hörbar ein.
„Okay?“, fragte Soraya.
„Ja“, antwortete Elin sofort. Dann leiser: „Mehr.“
Sorayas Hände umfassten sie fester. Ihre F****r glitten vorsichtig zwischen Elins Gesäßhälften – nur streichend, erkundend.
Elin erschauerte.
„Es fühlt sich… verletzlich an“, flüsterte sie. „Aber gut.“
Sie setzten sich aufs Sofa. Küsse, langsame Berührungen. Soraya holte Gleitgel.
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Ihre Hand sank tiefer, über den runden Schwung von Elins Gesäß. Nur sanfter Druck.
Elins Atem wurde tiefer.
„Ich dachte immer, es würde wehtun“, flüsterte sie. „Aber gerade fühlt es sich nur… intim an.“
„Es soll sich sicher anfühlen“, antwortete Soraya. „A**lspiel beginnt nicht mit Penetration. Es beginnt hier. Mit Vertrauen. Mit dem Körper, der weiß, dass er entscheiden darf.“
Ihre F****r wanderten näher zur Mitte von Elins Gesäß. Elin legte ihre Hand über Sorayas. Führte sie einen Zentimeter tiefer.
„Ich will das ausprobieren“, flüsterte sie.
Für einen Moment passierte nichts und gerade das machte es so intensiv.
Soraya lächelte. „Dann vielleicht bei mir zu Hause. In Ruhe.“
Elin nickte. „Zusammen.“
Und in diesem Wort lag mehr Spannung als in jeder schnellen Bewegung.


