SexyLorella (40) aus Deutschland
- Geschlecht: weiblich
- Alter: 40
- PLZ: xxxxx
- Land: Deutschland
- Ich spreche:
Suchst Du auch nach etwas "echtem"? Dann bist Du bei mir genau richtig! Ich suche hier vom ONS bis zur sexuellen Interessengemeinschaft alles...oder auch mehr?! Ich freu mich auf Dich!
Profil von SexyLorella
Persönliches über mich
Körpergröße | 169 cm |
Gewicht | 69 kg |
Typ | Nordeuropäer |
Augenfarbe | blau-grau |
Haarfarbe | dunkelbraun |
Haarlänge | schulterlang |
Figur | normal |
Körperbehaarung | wenig |
S***mbehaarung | nicht vorhanden |
Körbchengröße | E (DD) |
Brillenträger | Nein |
Tattoos | Nur eins |
Piercings | Nur eins |
Familienstand | allein erziehend |
Raucher | Nein |
Meine Vorlieben
Was ich suche, ist
- einen Mann
- ein Pärchen
Was ich erleben will, ist
Was mich antörnt, ist
- Blümchen-Sex
- A**lsex
- O**lsex
- NS
- devot sein
- dominant sein
- Sexspielzeug
- swingen
- Outdoorsex
- Sex in der Öffentlichkeit
- Dessous
- Rollenspiele
- B**M
Mehr über mich
Was ich über mich sagen kann
Ich bin eine v****ute und lustige, fast unersättliche Frau
Was über mich gesagt wird
Dass sich jeder Mann so eine wilde Sau im Bett wünscht
Meine erotischste Fantasie
Wilder Sex an einem Strand...
Tagebuch von SexyLorella
Schau täglich in mein Tagebuch, damit Du auf dem Laufenden bist, was ich so alles treibe.
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Ich ziehe mich vorsichtig zurück, küsse seine Stirn, lasse meine F****rspitzen sanft über seine Seite gleiten. „Alles in Ordnung?“, frage ich leise. Er atmet tief durch, ein erschöpftes, glückliches Lächeln auf seinen L****n. „Besser als in Ordnung.“ Ich kuschle mich an ihn, spüre die Wärme seines Körpers. Er zieht mich näher, seine Arme fest um mich geschlungen, sein Gesicht in meinem Hals vergraben.
„Das war unglaublich“, murmelt er. Ich streiche durch sein Haar, genieße die Nähe, die zwischen uns liegt. „Ich hoffe, Du weißt, dass ich damit nicht das letzte Mal gewonnen habe.“ Er lacht leise. „Vielleicht verliere ich auch absichtlich beim nächsten Mal.“
Ich grinse und küsse ihn sanft. „Braver Junge.“ Und in diesem Moment weiß ich, dass wir eine neue Seite aufgeschlagen haben – eine, die wir beide erkunden wollen. Zusammen.
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Seine F****r schließen sich um sich selbst und ein tiefes, unkontrolliertes Stöhnen entweicht ihm, als er sich langsam bewegt. „Guter Junge“, flüstere ich, während ich mich weiter über ihn bewege, mein Tempo bestimme, ihn kontrolliere.
Er verliert sich völlig, sein Griff um sich selbst wird fester, sein Rücken biegt sich. Jede Faser seines Körpers ist angespannt. Ich spüre, wie sich seine Muskeln zusammenziehen, wie er völlig die Kontrolle verliert. „Lass los“, raune ich, „komm für mich.“
Dann passiert es. Sein Körper zuckt heftig unter mir, ein tiefes, atemloses Stöhnen entweicht seiner Kehle. Seine Hand bewegt sich in schnellen, verzweifelten Zügen, bis die Ekstase ihn völlig erfasst. Ich sehe, wie er sich verzehrt, wie sein heißer S**t über seine F****r läuft, wie er vollkommen aufgelöst unter mir liegt.
Ich halte ihn fest, spüre die Wellen durch ihn hindurchrollen. Sein Blick trifft meinen – und in diesem Moment gibt es nichts anderes als uns beide.
Langsam lasse ich ihn los, beuge mich vor, lege meine L****n sanft auf seine. Kein Besitzanspruch mehr. Nur ein Kuss voller Zärtlichkeit, voller tiefer Verbundenheit.
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Ich lasse meine F****r langsam über seinen Schaft gleiten, nur eine sanfte Berührung, gerade genug, um ihn noch mehr an den Rand des Wahnsinns zu treiben. „Siehst Du, was das mit Dir macht?“. Meine Stimme ist samtig, genussvoll. Ich packe sein Kinn, zwinge ihn, mir in die Augen zu sehen. Sein Blick ist verschwommen vor Lust, sein Mund geöffnet, als könnte er keinen klaren Gedanken mehr fassen. „Ich… ich…“ Er kann kaum sprechen, so sehr ist er gefangen in diesem Moment. „Sag es“, flüstere ich fordernd, während ich meine Hüften tiefer sinken lasse, ihn völlig ausfülle. Er s*****kt, ein unterdrücktes Stöhnen entweicht ihm, sein Körper erzittert. „Ich… liebe es…“
Ich beuge mich vor, fange seine bebenden L****n mit meinen, küsse ihn tief, hungrig, besitzergreifend. Meine Bewegungen verlangs***n sich, necken ihn, lassen ihn an der Grenze hängen, treiben ihn in eine süße Q**l.
„Bitte…“, murmelt er gegen meine L****n, fast flehend. Ich spüre, wie sein Körper nach mehr schreit, wie er sich an mich drängen will, sich in meinen Berührungen verliert. Doch ich genieße es, ihn in dieser vollkommenen Hingabe zu halten, ihn genau dort zu lassen, wo er am verletzlichsten ist – und am erregtesten.
Ich dränge mich tiefer in ihn, höre seinen heiseren Laut, spüre, wie sein Körper sich um mich schließt. „Bitte was?“. „Bitte, Mistress… hör nicht auf.“ Das war es, was ich hören wollte. Ich nehme seine Hand und lege sie um seinen harten Schaft. „Dann zeig mir, wie sehr Du es genießt.“
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„Guter Junge", flüstere ich zufrieden, während ich tiefer in ihn gleite. Sein Mund öffnet sich leicht, sein Blick ist glasig, voller Lust und Hingabe. „Sag mir, wie es sich anfühlt!“, fordere ich.
„Es ist… unglaublich…“ Seine Stimme zittert. Ein triumphierendes Lächeln huscht über meine L****n. Ich bewege mich langsam zurück, nur um mich gleich wieder tiefer in ihn zu schieben, meine Hüften stoßen kontrolliert, bestimmend. „Das ist erst der Anfang.“
Sein Stöhnen wird lauter, seine Hände gleiten unbewusst über seine eigene Haut, als würde er versuchen, sich irgendwo festzuhalten, während ich das Tempo bestimme.
Ich liebe es, ihn so zu sehen – völlig losgelöst, völlig offen für mich. Und ich werde ihn mit jeder Bewegung, jedem Stoß tiefer in diese Ekstase treiben. Ich dringe tiefer in ihn.
Ein leises Keuchen entweicht seinen L****n. Ich spüre, wie sein Körper unter mir bebt, völlig aufgesogen von der neuen, überwältigenden Empfindung. „So ist es brav, Baby“, raune ich, während ich ihn mit langs***n, genüsslichen Bewegungen ausfülle.
Seine Muskeln zucken, während ich ihn genau dort treffe, wo er es am meisten spürt. Dann sehe ich es. Sein harter S*****z, glänzend vor Lust, pulsierend im Rhythmus meiner Bewegungen. Die pure Erregung, die ihn durchflutet, die völlige Hingabe an mich – es prickelt durch mich, schickt eine Welle der Dominanz und des Besitzanspruchs durch meinen Körper.
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Dann ziehe ich mich leicht zurück, hebe sein Kinn mit meinen F****rn an, zwinge ihn, mir in die Augen zu sehen. „Bist Du bereit, Dich mir ganz hinzugeben?“, frage ich, meine Stimme samtig, aber fordernd. Sein Blick ist dunkel vor Lust, voller Vertrauen, voller unbändiger Begierde. „Ja… Mistress.“ Ein zufriedenes Lächeln huscht über meine L****n. „Guter Junge.“ Und mit dieser Bestätigung weiß ich – jetzt gehört er mir.
Langsam taste ich mich vor, setze die Spitze des Toys an. Dann beginne ich, sanft Druck auszuüben. Ich sehe, wie seine Muskeln sich anspannen, spüre das leichte Widerstreben seines Körpers, als die Spitze des Toys langsam in ihn e******gt. Zentimeter für Zentimeter.
Ich bleibe still, lasse ihn sich daran gewöhnen, meine Hände streichen beruhigend über seine Hüften, während ich mich tiefer in ihn vorarbeite.
Ein leises, raues Stöhnen entweicht seinen L****n, sein Kopf sinkt in die Kissen. „Entspann Dich“, raune ich, meine Stimme weich, aber fordernd. Ich kreise leicht mit meinen Hüften, lasse ihn das Gefühl spüren, das sanfte Dehnen, den süßen Druck, der ihn ausfüllt. Sein Atem wird tiefer, seine Muskeln entspannen sich unter mir.
...
Langsam richte ich mich auf und greife nach dem Pegging Strap-On. Ich beobachte ihn dabei genau, sehe, wie sein Blick daran haften bleibt, wie sein B***tkorb sich hebt und senkt, als wäre er gefangen zwischen Neugier und Nervosität. Ich lasse mir Zeit, streiche mit meinen F****rn über die glatte, kühle Oberfläche, bevor ich es langsam über meine Hüften ziehe. Der Ledergurt schmiegt sich perfekt an meinen Körper, betont meine Haltung.
Sein Blick ist gebannt auf mich gerichtet, seine L****n leicht geöffnet. „Magst Du, was Du siehst?“, frage ich mit einem spielerischen Lächeln, während ich über den festen Schaft des Toys streiche. Alex s*****kt hörbar. „Ja…“ Seine Stimme ist kaum mehr als ein gehauchtes Wort.
Ich knie mich über ihn, beuge mich nach vorne, sodass das Toy über seine Haut streift, nur sanft, nur neckend. Ich lasse die Spitze über seine Oberschenkel gleiten, zeichne damit eine Linie über seinen Unterbauch. Mein Blick bleibt auf seinem Gesicht, sehe, wie er mit den Händen die Laken umklammert, seine Muskeln leicht zucken.
„So ungeduldig?“, raune ich, während ich die Spitze tiefer wandern lasse, zwischen seine Beine. Ich presse den D***o gegen ihn, nicht e******gend, nur fordernd. Ich lasse ihn diesen Moment fühlen – das Gewicht meines Körpers über ihm, die Dominanz in meiner Haltung, das Prickeln der Erwartung.
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Ich beuge mich über ihn, presse einen sanften, beruhigenden Kuss auf seine L****n. „Entspann Dich“, raune ich gegen seinen Mund, während ich sanfte Kreise über seinen Anus ziehe, das Gleitgel in seine Haut einmassiere. Ich spüre, wie sich sein Körper langsam an das Gefühl gewöhnt, sich lockert. Dann gleitet mein F****r tiefer, nur die F****rspitze zuerst. Ein leises Stöhnen entweicht ihm.
Ich beobachte ihn genau, gebe ihm einen Moment, bevor ich mich langsam weiter vorantaste. Als ich den ersten F****r vollständig in ihn gleiten lasse, spüre ich, wie er sich zusammenzieht, ein leiser, zittriger Atemzug entweicht ihm. Ich lasse meine Zunge über seine streichen, koste den Moment, während meine F****r sich langsam in ihm bewegen.
Sein Körper entspannt sich mit jeder Berührung mehr. Ich ziehe mich ein Stück zurück, mein Atem streift seine L****n. „So ist es brav“, flüstere ich. Er keucht in meinen Mund, sein Rücken hebt sich leicht, doch ich halte ihn fest, gebe ihm Zeit. „Mehr…“, murmelt er schließlich und mein Grinsen wird breiter. Ich vertiefe den Kuss, spüre, wie er sich mir vollständig hingibt, und genieße jede Sekunde davon.
„Guter Junge“, flüstere ich und füge langsam einen zweiten F****r hinzu. Seine Hände krallen sich in das Laken, sein Atem stockt, dann stößt er ein tiefes, kehliges Stöhnen aus. „Du bist wunderschön so“, flüstere ich, meine L****n an seinem Ohr, während meine F****rspitzen über seine erhitzte Haut streichen.
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Er tut es, und ich klettere über ihn, streiche mit meinen F****rn über seine B***t, tiefer, erkunde ihn langsam. Ich beuge mich über ihn, meine L****n streifen seinen Hals, hinterlassen eine sanfte Spur von Küssen, während meine Hände weiter über seinen Körper wandern.
„Ich werde mir Zeit lassen“, flüstere ich, presse einen weiteren Kuss unter sein Ohr. Er schließt die Augen, gibt sich meiner Berührung hin. Meine Hände streichen über ihn, massieren, reizen, fordern. Ich höre, wie sein Atem unregelmäßiger wird. Sein Körper reagiert auf jede Bewegung.
Ich öffne das Gleitgel, lasse eine großzügige Menge auf meine F****r tropfen und verteile es langsam auf seiner Haut. Dann gleiten meine Hände tiefer, über seinen Po, massieren die festen Rundungen, bevor ich meine F****r weiter zwischen seine Schenkel wandern lasse. Ich spüre, wie sich seine Muskeln unter meiner Berührung anspannen, wie er den Atem anhält, als ich mit einem gleitenden Druck über seinen sensiblen Eingang streiche.
DIE VERLORENE WETTE
Ich lehne mich zurück und grinse. „Also, Alex. Eine Wette ist eine Wette.“ Er lacht leise und schüttelt den Kopf. „Ich hätte wissen müssen, dass Du mich irgendwann schlägst.“ „Tja, und jetzt werde ich meinen Gewinn einfordern.“ Alex sieht mich an, sein Blick ist herausfordernd, aber ich erkenne das leise Prickeln der Spannung in seinen Augen. Ein ungesagtes Verlangen.
Unsere Beziehung war immer offen für neue Erfahrungen, aber nie zwanghaft experimentell. Wir haben oft über sexuelle Fantasien gesprochen, ohne Druck, ohne Tabus. Vor ein paar Wochen kamen wir auf das Thema Dominanz und Kontrolle – spielerisch, neugierig. Ich hätte nicht erwartet, dass ihn die Vorstellung, sich mir völlig hinzugeben, so fasziniert. „Aber nur, wenn Du die Kontrolle auch wirklich übernimmst!“, hatte er gesagt, ein Funken Herausforderung in seiner Stimme. „Kein Problem“, hatte ich geantwortet.
Und jetzt sitzen wir hier. Er auf dem Bett, ich vor ihm. „Zieh Dich aus“, sage ich ruhig. Ein Zögern, ein unausgesprochener Nervenkitzel. Dann tut er es. Langsam, Stück für Stück, bis er nackt vor mir sitzt. Mein Blick gleitet über seinen Körper. Ich habe ihn schon so oft gesehen, aber heute ist es anders. Erwartungsvoll.
Ich öffne die Schublade des Nachttischs, nehme den schwarzen Strap-On und das Gleitgel heraus. Alex’ Blick folgt meinen Händen, sein Atem geht tiefer. „Du bist sicher?“, frage ich leise. Ein kurzes Nicken. „Ja.“ Ich lächle. „Gut. Dann leg Dich hin.“
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„Ich glaube, diesen Valentinstag werde ich so schnell nicht vergessen!“, sagt er leidenschaftlich, seine Augen voller Feuer, während er mit seinen F****rn in meine M***hi e******gt. Ich stöhne voller Verlangen auf. Mit zärtlichen, pulsierenden Bewegungen spielt er mit meinen G-Punkt.
Mein Stöhnen wird lauter, mein Verlangen deutlicher. Sein Körper presst sich gegen meinen, als er mich hebt, um mich auf den Rand eines Tisches zu setzen. Leidenschaftlich reißt er mir das Höschen runter und fängt an, mich zu l**ken.
„F**k, ist das geil!“, flüstere ich leise voller Erregung, während meine F****r durch seine Haare fahren. Ich verliere mich vollkommen in diesem Moment. Mit seiner Zunge fährt er sanft über meine V***al****n und schließlich gleitet seine Zunge in mich ein.
„Du schmeckst so gut!“, flüstert er genussvoll. „Ich möchte mehr von dir!“
Ich ziehe ihn näher an mich heran, massiere seinen harten S*****z. Ich greife nach dem K****m, das er bereits rausgeholt hatte, und stülpe es über seinen erigierten P***s. Er drückt meinen Oberkörper Richtung Tisch und fängt an die Innenseiten meiner Oberschenkel zu küssen. Er widmet sich wieder meiner C**t und saugt sanft an ihr. „F**k mich, bitte!“, flehe ich ihn an. Ich halte die Spannung nicht mehr aus.
Voller Erregung blicke ich in seine funkelnden Augen, während er sanft in mich e******gt. Wir stöhnen beide laut auf. Erst langsam, dann mit härteren Stößen b****gt er es mir so richtig. Genau das hatte ich gebraucht! Seine Eier klatschen gegen meine M**e und unsere Körper beben. „F**k, mach genau so weiter!“, stöhne ich. Sein harter S*****z gleitet immer wieder tief in mich hinein, bis mich ein O****mus mit einer Intensität überkommt, wie ich ihn noch nie zuvor erlebt habe. Sein ganzer Körper scheint zu vibrieren, als auch er zum Höhepunkt kommt. Mit einem zufriedenen Stöhnen fällt er in meine Arme.
Atemlos liegen wir da, als die Kaffeemaschine plötzlich ein lautes Zischen von sich gibt. Er hebt den Kopf, schaut grinsend zur Theke und murmelt: „Anscheinend bin ich nicht der Einzige, der gerade überhitzt ist.“ Ich lache laut auf, und für einen Moment fühlt sich alles einfach… perfekt an.