Tagebuch von A**lAgnes
Schau täglich in mein Tagebuch, damit Du auf dem Laufenden bist, was ich so alles treibe.
20. Januar 2025 Montagabend
Heute war wieder so ein Montag, der mich eigentlich fertigmachen sollte endlose Mails, ein Meeting-Marathon, der sich wie Kaugummi zog, und zwischendurch immer dieses Gefühl, dass ich eigentlich woanders sein will. Aber stattdessen saß ich da, vor dem Bildschirm, und mein Kopf war… woanders.
Ich hab mich dabei erwischt, wie ich in der Mittagspause die Beine übereinandergeschlagen hab und plötzlich ganz intensiv an dich gedacht hab. Nicht an Kuscheln oder Händchenhalten nein, an das, was ich wirklich mit dir machen will, sobald wir endlich allein sind.
Stell dir vor, ich komme abends nach Hause, die Wohnung ist still, die Kinder schlafen. Ich zieh die Tür hinter mir zu, kick die Schuhe weg und gehe direkt ins Schlafzimmer. Du wartest schon nackt, hart, auf dem Bett liegend, die Augen dunkel vor Lust. Ich lasse meine Tasche fallen, zieh mir das Kleid über den Kopf, steh in Unterwäsche vor dir und sehe, wie dein S*****z zuckt, als du mich ansiehst.
Ich k****he langsam über dich, setz mich rittlings auf deine B***t, beuge mich runter und küsse dich tief, gierig, mit Zunge, bis wir beide atemlos sind. Dann rutsche ich höher, schiebe meinen Slip zur Seite und setze mich direkt auf dein Gesicht. „L**k mich… genau so… tief…“
Deine Zunge taucht sofort ein erst sanft, kreisend um meine Klit, dann fester, saugend, bohrend. Ich reite dein Gesicht, drücke mich runter, bis du kaum noch Luft kriegst, während ich stöhne und meine T****n knete. Du l**kst mich, f****rst mich gleichzeitig, findest meinen G-Punkt, reibst ihn hart – ich komme schnell, s****te dir in den Mund, mein S**t läuft über dein Kinn, deinen Hals, das Kissen. Ich zittere, schreie leise deinen Namen, aber du hörst nicht auf, l**kst weiter, saugst alles auf, bis ich fast ohnmächtig vor Überreizung bin.
Dann rutsche ich runter, nehme deinen harten S*****z in die Hand, w***se ihn langsam, während ich dich küsse und meinen eigenen S**t auf deinen L****n schmecke. Ich setze mich auf dich, lasse dich ganz langsam in meine n**se F**ze gleiten Zentimeter für Zentimeter, bis du ganz tief in mir bist. Ich reite dich erst langsam, kreisend, dann schneller, härter, meine Hüften klatschen gegen deine, meine T****n hüpfen vor deinem Gesicht. Du packst meinen A***h, knetest ihn, ziehst mich tiefer runter, während ich stöhne „jaa… f**k mich… füll mich… gib mir alles…“
Ich komme wieder hart, s****te um deinen S*****z herum, m***e dich b****l, bis du nicht mehr halten kannst und tief in mir kommst – heiß, dick, Schub um Schub pumpst du mich voll, dein S**t überläuft, läuft aus mir raus, tropft über deine Eier, das Bett. Wir zittern beide, keuchen, halten uns fest, während dein S**t langsam aus mir rausläuft.
Danach liegen wir da verschwitzt, n**s, glücklich. Ich kuschel mich an deine B***t, deine Arme um mich, deine F****r streicheln meinen Rücken, während dein S**t noch aus mir tropft und wir beide lächeln.
Das war der Montag in meinem Kopf.
In echt war er nur Meetings und Kaffeefl**ken.
Aber d
Neue Woche neues Glück.
Guten Morgen zusammen ☕🌞
Heute schon wieder der Klassiker: Hauptjob läuft auf Hochtouren, und parallel dazu noch zwei Meetings reingequetscht, die eigentlich „nur kurz“ sein sollen… kennen wir ja alle 😂
Bin jetzt richtig gespannt, wer mir heute über den Weg läuft: der Typ, der 30 Minuten lang nur seinen Bildschirmschoner zeigt? Die Kollegin, die im Hintergrund ihren Hund streichelt und dabei die wichtigsten Punkte vergisst? Oder vielleicht ausnahmsweise mal jemand, der pünktlich ist und sogar die Agenda gelesen hat? 😏
Mal sehen, welche Überraschung der Montag für mich bereithält…
Was war bei euch schon die lustigste/chaotischste Meeting-Situation?
10. Januar 2026
Heute hat mich der Alltag mal wieder richtig erwischt und zwar auf eine Art, die ich nicht so schnell erwartet hatte.
Im aktuellen Projekt ist heute ein richtig fieser Rückschlag passiert. Nichts Weltuntergangsmäßiges, aber so ein Ding, das einen komplett aus dem Konzept bringt: plötzlich alles wieder offen, Zeitplan im Eimer, und das Gefühl, als hätte man die letzten Wochen umsonst geschuftet. Genau das, was man gerade nicht gebrauchen kann, wenn man eh noch mit der Nachwirkung der Magen-Darm-Grippe kämpft.
Die letzten Tage war ich eh schon ziemlich am Limit körperlich s*****p, emotional dünnhäutig, und dann kommt so ein Schlag noch obendrauf. Ich hab mich heute Nachmittag richtig mies gefühlt. Nicht nur körperlich, sondern auch so diese innere Stimme, die sagt: „Vielleicht schaffst du’s ja doch nicht.“ Die kenne ich leider viel zu gut.
Aber ich kenne sie auch gut genug, um zu wissen, dass sie lügt.
Ich gebe nicht auf. Nicht jetzt. Nicht nach all dem, was ich schon durchgestanden habe. Der Rückschlag ist s****ße ja. Aber er ist auch nur ein Moment. Kein Ende. Ich hab mir heute Abend gesagt: „Okay. Das war hart. Jetzt erst mal durchatmen. Und morgen wieder einen kleinen Schritt nach vorne.“
Also: morgen neu sortieren, mit den Leuten reden, neu planen. Es wird sich wieder einrenken. Das tut es immer, wenn man dranbleibt.
Und bis dahin gönne ich mir heute Abend wirklich Ruhe. Kein Grübeln mehr, kein Zwang, alles sofort lösen zu müssen. Nur Tee, Serie, Bett. Und vielleicht noch ein kleines bisschen Stolz darauf, dass ich trotz allem nicht hingeschmissen habe.
Morgen ist ein neuer Tag.
Agnes
8. Januar 2026
Heute hat mich der Alltag das erste Mal wieder richtig eingeholt und er hat mir gezeigt, dass ich noch nicht ganz bereit bin, ihn mit voller Kraft anzunehmen.
Die letzten Tage war ich fast nur im Bett, habe mich ausgeruht, Tee getrunken, Serien geschaut, viel geschlafen. Es fühlte sich an wie eine kleine B**se, in der ich einfach sein durfte schwach, langsam, ohne Druck. Die Welt draußen war weit weg.
Heute Vormittag habe ich es gewagt: aufgestanden, geduscht, die Kids zur Schule gebracht, ein paar E-Mails beantwortet, sogar einen kleinen Spaziergang gemacht. Es hat sich gut angefühlt, wieder „normal“ zu sein, wieder etwas zu schaffen. Aber nachmittags kam der Einbruch diese bleierne Müdigkeit, das Ziehen im Körper, das Gefühl, dass jede Bewegung zu viel ist. Ich habe mich wieder hingelegt, eine Stunde geschlafen, und als ich wach wurde, war da diese leise Erkenntnis: Ich brauche noch Zeit. Noch ein bisschen mehr Ruhe, mehr Langsamkeit, mehr Schonung.
Es ist okay. Ich darf das. Der Alltag holt mich ein, aber ich muss ihn nicht sofort mit offenen Armen empfangen. Ich darf noch ein bisschen in meiner B**se bleiben, mich pflegen, mich erholen. Die Welt läuft nicht weg. Die Aufgaben warten. Und ich werde stärker Tag für Tag.
Danke an meinen Körper, dass er mir zeigt, wo meine Grenzen gerade sind. Und danke an alle, die mich verstehen und mir Zeit geben.
Morgen versuch ich’s wieder ein bisschen mehr, aber ohne mich zu überfordern.
Agnes
6.1.2026
Manchmal zieht das Leben eigenständig die Bremsen heute ist absolute Ruhe für mich angesagt Handy weg und lieber den Tee in die Hand und dem Körper die Pause gönn die er tatsächlich braucht, ich nutze die Zeit um mich vorzubereiten.. Normalerweise hätte ich ja heute Abend mal wieder einen l**keren Wein getrunken aber ich glaube den lasse ich erstmal weg
liebe Grüße Agnes.
4. Januar 2026
Die ersten Tage des neuen Jahres… und ich liege hier im Bett, endlich wieder zu Hause, und versuche, das alles zu verarbeiten.
Silvester war noch schön bei Mama, mit der Familie, Lachen, S**t, Feuerwerk. Ich hab mich gefreut, das Jahr so positiv ausklingen zu lassen. Aber dann, kurz danach, hat’s mich erwischt: eine leichte Magen-Darm-Entzündung, dachte ich erst. Übelkeit, S*****zen, nichts blieb drin. Ich hab’s unterschätzt, zu Hause auskuriert, viel Tee getrunken, gehofft, es geht vorbei.
Aber es wurde schlimmer. Fieber, totale Schwäche, ich konnte kaum aufstehen. Die Kids waren bei ihrem Papa, Gott sei Dank, aber ich hab mich so allein gefühlt. Irgendwann hat Mama insistieret, dass ich ins Krankenhaus gehe
und sie hatte recht. Vor ein paar Tagen bin ich eingeliefert worden: Infusionen, Untersuchungen, Ruhe. Es war nichts Lebensbedrohliches, aber der Körper hat gestreikt, brauchte Hilfe.
Heute Abend hab ich mich selbst entlassen
gegen den Rat der Ärzte, aber ich wollte einfach nach Hause. In meine eigene Wohnung, in mein Bett, zu meinem Alltag. Ich fühl mich schwach, aber besser. Die Medikamente wirken, ich esse wieder vorsichtig, trinke viel.
Trotzdem: Diese Tage haben mir gezeigt, wie schnell alles kippen kann. Wie wichtig es ist, auf sich zu hören, auf den Körper, auf die Menschen um einen herum. Ich bin dankbar für Mama, für die Ärzte, für die Kids, die mir Videos geschickt haben, um mich aufzumuntern.
2026 hat hart angefangen
aber ich lass mich nicht unterkriegen. Ich werde gesund, ich werde stärker, ich werde das Jahr zu meinem machen. Mit kleinen Schritten, mit viel Ruhe, mit Liebe zu mir selbst.
Und mit Hoffnung auf all die schönen Dinge, die noch kommen.
Gute Besserung an mich selbst.
Agnes
1.Januar 2026
Gestern war Silvester und heute ist Neujahr. Ich hab’s gestern nicht mehr geschafft, hier reinzuschreiben, weil der Abend einfach zu schön, zu voll, zu laut war.
ich hab mir ein Glas S**t eingeschenkt, die Kerzen angezündet und am Fenster gestanden. Das Feuerwerk draußen war laut und bunt, aber in mir war es noch lauter,voller Gedanken an das vergangene Jahr, voller Dankbarkeit für alles, was gut war, und voller Hoffnung für das, was kommt.
2025 war kein einfaches Jahr. Es gab Höhen und Tiefen, Momente, in denen ich dachte, ich schaff das nicht allein, und andere, in denen ich gemerkt habe, wie stark ich eigentlich bin. Die Kids sind gewachsen, haben mich zum Lachen gebracht, mich herausgefordert, mich stolz gemacht. Die Arbeit hat mich gefordert, aber auch erfüllt. Und dann… diese neuen Menschen, diese Gespräche, diese Gefühle, die plötzlich wieder da sind. Dieses Kribbeln. Diese Sehnsucht. Diese Hoffnung auf mehr.
Heute Morgen bin ich aufgewacht, die Sonne schien ins Zimmer, alles fühlte sich frisch an. Ich hab mir einen Kaffee gemacht, die Kids zum Frühstück gerufen und sie waren gut gelaunt sie haben fröhlich „Gutes Neues!“ gerufen und von ihrem Feuerwerk erzählt. Ich hab gelächelt, weil ich weiß: Das neue Jahr kann nur besser werden. Weil ich bereit bin. Weil ich wieder glaube, dass das Leben schön ist und noch schöner werden wird.
2026, ich bin bereit für dich. Für Liebe, für Lachen, für Leidenschaft, für all die kleinen und großen Momente. Für neue Wege, neue Menschen, neue Träume.
Willkommen, neues Jahr. Mach’s gut mit uns.
Agnes
29. Dezember
Endlich zu Hause. Die Tür fällt hinter mir ins Schloss, und das erste, was ich mache, ist, die Schuhe auszuzieheneinfach in die Ecke kicken und spüren, wie der Boden unter meinen Füßen kalt und befreiend ist. Der Tag in der Kanzlei war wieder mal einer von denen, die einen auslaugen: Aktenberge, endlose Telefonate, ein Mandant, der ewig gebraucht hat, um seine Geschichte zu erzählen, und zwischendurch diese kleinen Krisen, die alles durcheinanderbringen. Ich fühlte mich wie ein Hamster im Rad laufen, laufen, laufen, und am Ende ist man trotzdem erschöpft.
Jetzt stehe ich in der Küche, die Tasche noch über der Schulter, und starre in den Kühlschrank.
Ich stelle mir vor, wie ich einfach auf dem Sofa zusammenbrechen könnte, aber der Magen knurrt. Also ziehe ich mir bequeme Jogginghose und ein altes Shirt an, binde die Haare zusammen und fange an: Spaghetti Bolognese. Hack anbraten, Zwiebeln und Knoblauch, Tomaten, Gewürze… der Duft füllt langsam die Küche und macht alles ein bisschen besser.
Während die Soße köchelt, lehne ich mich an die Anrichte, nippe an einem Glas Rotwein und denke: Manchmal würde ich mir wünschen, dass das jemand für mich übernimmt. Dass ich nach Hause komme und der Tisch schon gedeckt ist, der Duft von Essen in der Luft hängt, und jemand sagt „setz dich, ich hab das gemacht“. Einfach mal ankommen und versorgt sein. Nicht immer die Starke sein müssen.
Aber hey die Soße wird l**ker und die Spaghetti al dente und ich habe es wieder hinbekommen.... Für mich mal wieder ein kleiner Sieg am Ende eines stressigen Tages...