27 Dezember 2025
Heute war einer dieser ruhigen Tage zwischen den Feiertagen, an denen die Kanzlei fast leer ist. Nur zwei Kolleginnen und ich waren da, der Chef hat sich freigenommen. Akten sortieren, Fristen prüfen, ein paar Telefonate nichts Aufregendes, aber irgendwie angenehm. Die Stille im Büro gibt mir Zeit, nachzudenken, und ich merke, wie sehr ich diese kleinen Momente der Ruhe brauche, um wieder klar zu werden.
Trotzdem schweifen meine Gedanken immer wieder ab. Ich saß am Schreibtisch, die Beine übereinandergeschlagen, und spürte plötzlich, wie mein String ein wenig zu eng wurde. Nur ein flüchtiger Gedanke an... Du weißt schon was....dieses Kribbeln, diese Wärme zwischen den Beinen. Ich habe mich ertappt, wie ich mit dem Stift spielte, ihn langsam zwischen den F****rn drehte, als wäre es etwas ganz anderes. Niemand hat es gemerkt, aber ich habe mich selbst ein bisschen ertappt gefühlt… und es hat mich angelächelt.ich allein mit einem Glas Wein auf dem Sofa. Die Heizung summt leise, draußen ist es kalt, und ich lasse die Decke ein Stück tiefer rutschen. Meine F****r wandern fast von allein erst über den Hals, dann tiefer, über meine B***te, bis hin zu dem Punkt, an dem ich einfach nicht mehr aufhören möchte. Ich stelle mir vor, es wären nicht meine Hände, sondern deine... Stark, bestimmt, wissend. Ich schließe die Augen und lasse mich fallen leise, heimlich, nur für mich.
Morgen geht der Alltag weiter. Aber heute Nacht gehöre ich noch ein bisschen mir… und meinen geheimen Gedanken.