Man wird älter.
Und gleichzeitig f****r.
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Und gleichzeitig f****r.
Diese Bilder sind kein Zufall – sie sind Entscheidung.
Gefunden in F****rn | Latinas | Nahaufnahme | R****rt | S***ml****n
Es ist einer dieser Sonntage, an denen ich länger im Schlafanzug bleibe, als ich zugeben würde.
Nicht aus Faulheit. Eher aus Trotz. Oder vielleicht aus diesem leisen Bedürfnis, noch nichts entscheiden zu müssen.
Ich bin allein. Und das fühlt sich heute weder schwer noch leicht an. Eher… spürbar. Mein Körper ist ein bisschen verspannt, als hätte er die Woche noch nicht ganz losgelassen. Ich strecke mich, langsam, absichtlich, und merke, wie viel in diesem simplen Moment steckt. Wie wenig es manchmal braucht, um sich selbst wieder wahrzunehmen.
Kein Auslöser heute. Kein Drama. Keine große Sehnsucht.
Nur dieses feine Knistern unter der Oberfläche.
Dieses „Vielleicht“, das in der Luft hängt.
Ich mag diese Stimmung, wenn sie noch nicht festgelegt ist. Wenn alles möglich wäre. Wenn Nähe nur eine Entscheidung entfernt liegt – oder eine Nachricht.
Der Schlafanzug sitzt locker, die Haare noch ungeordnet, das Gesicht außerhalb jedes Plans. Und genau da fühle ich mich ehrlich. Nicht geschniegelt. Nicht inszeniert. Nur ich. Mit einem Sonntag, der sich noch nicht entschieden hat, wie er werden will.
Vielleicht bleibe ich noch.
Vielleicht stehe ich gleich auf.
Vielleicht passiert etwas Unerwartetes.
Sag… was würde diesen Sonntag für dich plötzlich interessant machen? 😌🔥
Ich liege noch im Seidenschlafanzug. Zerknittert, weich, ein bisschen verschoben – so wie meine Gedanken. Müde bin ich. Aber auf diese gefährliche Art von müde, bei der der Kopf langsamer arbeitet… und die Fantasie schneller 😌
Der Samstag liegt vor mir wie eine unberührte Seite. Ich versuche, meine Gedanken zu sortieren. Was will ich heute wirklich? Produktiv sein? Brav? Oder ein kleines bisschen unvernünftig?
Zwischen Kissen und Decke entsteht diese eigentümliche Klarheit. Ich mag es, wenn mein Körper noch träge ist, aber mein Lächeln schon weiß, was es anstellt. Der Schlafanzug sitzt locker, fast unschuldig – dabei weiß ich genau, wie wenig es braucht, um aus „verschlafen“ ein ganz anderes Wort zu machen.
Gedanken ordnen… klingt harmlos.
Aber manche Gedanken wollen gar nicht in Reih und Glied stehen. Manche wollen spielen. Sich anlehnen. Sich bemerkbar machen.
Vielleicht ist dieser Morgen weniger zum Strukturieren da – und mehr zum Spüren.
Vielleicht darf ich heute entscheiden, welche Idee ich näher an mich heranlasse.
Und während draußen die Welt langsam heller wird, frage ich mich leise:
Ordne ich meine Gedanken… oder suchen sie sich längst ihren eigenen Weg? 😏✨
Die letzten zwei Tage waren leiser als sonst.
Und dabei war er so weit weg. In Argentinien. Nicht hier bei mir – und trotzdem so nah in meinem Herzen. 🐾
Vielleicht macht genau das den Abschied eigenartig. Man verliert keinen Alltag, kein Tapsen durch die Wohnung. Man verliert eine Verbindung. Eine Erinnerung an Heimat. An einen Teil von mir, der dort geblieben ist.
Ich habe gemerkt, wie Traurigkeit sich auch aus der Ferne anfühlen kann. Still. Würdevoll. Nicht dramatisch – aber spürbar. Und ich habe sie zugelassen.
Doch jetzt ist Wochenende. Und ich weiß, er hätte nicht gewollt, dass ich in dieser Schwere hängen bleibe. In Argentinien scheint die Sonne weiter, der Wind weht über vertraute Wege. ☀️
Vielleicht trage ich genau das heute bei mir – diese Wärme, diese Weite. Ein Lächeln zwischen den Gedanken.
Es ist okay, zu vermissen.
Und es ist genauso okay, wieder zu lachen. 😊
Dieses Wochenende darf leicht werden. Ein bisschen f****r. Ein bisschen heller.
Und vielleicht ist genau das die schönste Art, sich zu erinnern. ✨
Ich will endlich wieder in die Sonne
mapa1975 schreibt einen Kommentar:
Was für ein traumhafter Anblick
Gefunden in Latinas | M***his | Nahaufnahme | T****n | Amateur
Draußen dieses ruhige Grau. Kein Glitzern mehr, kein Lärm. Die Luft wirkt klarer, fast ehrlich 🌫️
Ich merke, wie sich etwas in mir sortiert. Nicht streng. Nicht schwer. Eher gesammelt. Die letzten Tage waren laut, bunt, vielleicht ein bisschen übermütig. Und jetzt ist da diese Stille, die nichts fordert – nur Raum lässt.
Ich sitze da, spüre meinen Atem. Langsamer. Tiefer. Meine Schultern sinken, ohne dass ich sie dazu zwinge. Es fühlt sich nicht nach Verzicht an. Mehr nach Bewusstsein. Nach einem leisen „Ich bin wieder bei mir“ ✨
Der Stoff auf meiner Haut ist warm. Das Licht fällt weich ins Zimmer, ohne sich wichtig zu machen. Alles wirkt klarer, auch meine Gedanken. Nicht weniger intensiv – nur geordneter.
Aschermittwoch ist für mich kein Ende. Es ist dieses feine Innehalten zwischen gestern und dem, was kommt. Ein Moment, in dem ich entscheiden darf, was bleiben darf – und was gehen soll 🤍
Und während ich so hier sitze, frage ich mich:
Was würdest du heute ganz bewusst loslassen – und was hältst du noch ein kleines bisschen fest? 🖤
Unterwegs in meiner Heimat , am Fluss und im Naturschutzparkja ich bin heute nur noch "und" oder wie meint ihr das
l****nk***ler schreibt einen Kommentar:
Woher kommst Du hübsche Frau mit wunderschönen Beinen? Lass uns in Deinem heimatlichen Wald ganz tief und lange vereinen!
rollik schreibt einen Kommentar:
ne ne schmucke Maus bist du schon...
Gefunden in Draußen | Nahaufnahme | Posing | T****n | Wald
Das kleine M*****r schläft.
Die Wohnung atmet ruhiger, kein Rufen mehr, kein „Mamaaa“. Nur ich. Und diese Stille, die plötzlich Raum lässt für Gedanken, die tagsüber keinen Platz finden.
Ich streife durch die Zimmer, barfuß, langsam.
Der Stoff meines Shirts rutscht bei jeder Bewegung ein Stück über meine Haut, als würde er testen, wie aufmerksam ich heute bin. Und ich bin es. Sehr.
Montagabend hat etwas Ehrliches.
Kein Publikum. Kein Kostüm. Nur dieses Kribbeln, das sich vom Bauch ausbreitet und mir zuflüstert, dass ich nicht nur Mutter, nicht nur vernünftig bin.
Ich lehne mich ans Fenster, sehe die Lichter draußen flimmern. Drinnen wird es wärmer. Meine Gedanken werden direkter. Mutiger. Ich spüre mich – deutlich, lebendig, hungrig nach Nähe.
Es ist diese Art von Ruhe, in der Fantasie lauter wird als jedes Geräusch.
Sag… würdest du jetzt leise bleiben –
oder mich daran erinnern, wie laut ich sein kann? 😏🔥
Mittag. Draußen hängt der Himmel schwer und grau über den Dächern, feiner Regen zieht Schlieren an die Scheiben. Alles wirkt kühl, gedämpft, fast ein bisschen träge. Genau dieses Wetter, bei dem man näher zusammenrücken möchte.
Ich sitze am Fenster, das Kleid weich auf meiner Haut, und spüre den Kontrast zwischen der Kälte draußen und dieser leisen Wärme in mir. Jeder Windstoß gegen das Glas lässt mich bewusster atmen. Langsamer. Tiefer.
Es ist kein Wetter für große Gesten.
Eher für Blicke, die einen Moment zu lange bleiben. Für Hände, die zufällig näherkommen. Für dieses stille Spiel aus Distanz und dem Wunsch, sie zu verkürzen.
Meine F****r gleiten gedankenverloren über den Stoff, nur ein Hauch Bewegung. Draußen prasselt es weiter, drinnen wird es wärmer. Vielleicht, weil Fantasie keine Jahreszeit kennt.
So ein trüber Mittag macht ehrlich.
Man spürt deutlicher, was fehlt. Oder wer.
Sag… würdest du heute den Regen beobachten –
oder lieber dafür sorgen, dass mir noch ein bisschen wärmer wird? 😏🌧️🔥
Wer ist ein Narr? Wer weiser Mann?
Wer kann das unterscheiden?
Ein Kluger wird sich dann und wann
auch gern als Narr verkleiden.
Stammt leider nicht vo mir , aber es steckt so vel Wahrheit drin deswegen bin ich einfach ich , denn leider machen Leuten , soll ja einer sagen ich bin eine Narrin
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